Juni 1585,
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angetragene Bündnis; entschließe, oder aber, wenn dieses wegen der kriegerischen Lage der Dinge jeztnicht gelegen sei, eö bei nächster Gelegenheit thue; denn eS suche der ehrbare Rath der Stadt Straßbnrgnichts anderes als mit der Eidgenossenschaft in ein solch' nachbarliches Verhältnis; und Bündnis; zu kom-men, durch welches jeder Thcil bei seiner Religion, bei seinem „politischen Regiment" und bei all' seinemvorigen Wesen mit Beistand des andern TheilS vor unbilliger Gewalt verthcidigt und erhalten würde;sollten übrigens die Eidgenossen noch in irgend etwas Bedenken sczen, so möchten sie dem Rath derStadt Straßburg dieses nachbarlich kund thun und dessen Bericht darüber vernehmen, — Nach Anhörungdieses Vortrags wird für die nachbarlichen Gesinnungen und Erbieten gebührend gedankt mit der fer-nen; Erklärung daß man aus erheblichen Gründen jezt darauf zu antworten keine Vollmacht habe, daßman auch eine' Zuschrift über diese Angelegenheit vom Kaiser erhalten und deshalb alles wieder in denAbschied genommen habe, »m auf künftiger Taglcistnng Antwort zu ertheilen, (S. u. Thurgau),5. (S u Baden) 5. (S, u. Freie Aemtcr». t. Ritter Walthcr Roll von Uri bittet abermals, seinemSohn Haus «udwig 'zur Bestznabmc der Eomthnrei Buchst? oder aber zu ciucm unparteiischen Rechtenzu verhelfen ' Bern verbleibt bei der dem 1K. HauS Fürcr von Zurzach erthcilten Autwort und erbietetsich, jedem gut Gericht und Recht ergehen zu lassen, bei welchem Anlaß es dann genügend beweisenkönne mit welchem Titel es benannte Comthurei im Bcsiz habe, Ritter Roll kann sich mit diesem Be-scheid'nicht zufrieden geben, weil Bern in derselben Sache nicht Beklagter und Richter zugleich seinkönne und bittet ihm behülflich zu sein. Nach Verlesung einer Zuschrift des Großmeisters zu Malta andie Xlll Orte worin dicker begehrt, daß man die Comthurei dem Orden, dem sie ohne alle Ursache ent-zogen worden' wiederum zustellen möchte, wird Bern nochmals gebeten, sich in Güte finden zu lassen,damit das Recht vermieden werde, und 'ich auf nächsten Tag darüber zu erklären, - Der Handel w.rdVon den übriaen Orten oll j»«m...n.Ium genommen. ... Die Gesuche des vekelmeisterS von Unterwalden"ud des «uchsiuger von Glarus um Fenster mit den Ehrenwappen der Orte in ,hre neuen Hau,er wer-d-u in den Abschied genommen, Die Gesandten von Schaffhausen bitten .... Namen .hrer Obern umFenster mit de Orte Ehrenwappen in ihr neues Rathhaus, das ,re m.t großen Kosten erbaut haben>< » er die Orte nicht ermangeln werden, dem Gesuche zu entsprechen, so wird«»->, d-i. d ° ^ ^ ^ ^ ^ 5. »»»d«°„ TW,.,».»,, °°»
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> Un nun aber um u ar ^ ^ Abschied genommen. Daneben wird an die
bcid ^""6 der D>ene;, Frankreich und Spanien geschrieben, sie möchten, weil
die 7'" 'cndlereueeii ^ „ach Bünden abgeordnet worden, für Bezahlung
e> genössischen Bolen aut 'ü ' - ^ ^ weigern. so will man Anordnungen treffen, daß
" daherigen Koste., sorgen, ^ ' ^^e. A„f lezten. Tag hatten die Kauf- und Hau
USc,ch<. aus künftiger Taglmstu,^ n , ^ z^rreichischen Zölle eingegeben. Damals war verabschiedet
^ e..te von Basel ihre Beschwe de über ^ dem Haus Oesterreich
ab, ?' -'veratbcu solle, ob mau nach Ablauf desselben bei dem Buckstabcu der
oufen w.rd, jedes Ort sich darn ^cr einstimmig beschlossen, daß man nach Ablauf benannten
^beinung bleiben wolle oder nickt Nun wiro