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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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867
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Mai >585.

»eres Ausbleiben ihrer Obern Ungnade ihnen zuziehen würde und daß der Verzug den Angelegenheitendes Königs zum äußersten Schaden gereichen möchte, ja daß einige Orte wegen ihres überlangen Aus-bleibens veranlaßt werden dürsten, den Gegnern deö Königs den begehrten Ausbruch inzwischen zu be-willigen Daranf läßt der König durch den Herrn von Belliövre ganz freundlich bitten, man möchte sichm, Zn.eteffe der S.che >,°ch -wei « dr.i -V Mi. .!«. gm.ngendett Betchmd

'»tl»ssen dem, er wtff. selbst nicht. w°r»n -« h-nge, ni.d -tw-rte ..den Ängenbltk grnndltche

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s-1-INI,-!. tl.ch stnh ' G -l -»dtett durch jwei Ordensritter jtl sich bernfen und eröffne,

ff. ni.d verrichteten o -- Gesandten haben bereit« wahrnehmen können, das. e« nicht

chn.it in einer sch-llch-n l-nh- Stand, gekommen seit da sie nbrigen« den ihren

«"e Schuld, da,! n.cht s )on j . ^ ^ um sie gleichfalls zum Frie-

°de,n den .mm» «°ben, ° n » « d-.esbs. gemei...

den Zrieden nnierhandein ... »eisen, ,°Mit seiner Frau Mtt tn , ^ g«shx,un wiederum an den Hof fommen, wo er ihnen seine Anti-ochien sie diesen Auftrag eis» m Gesandten nach dieser Audienz mit den Wirthen abgerechnet, sichwo« lchriftlich zustellen werde, D de" ^ ^ ^ ^

«i'ii Herrn den Bestibv-e ^ ^ ^ ^ ^

gewesen, bis,I t >«" ^ B-Hii, das. sei». Frau Mittler bereit« ans dem Weg

Nachricht gebracht habe, ^ Ankunft abzuwarten, indem die Gesandten sie vielleicht un-

"ach Paris sei und daß er a so ra . nächsten Weg einschlage, sondern ..ihren Häusern nach-

«wegs nicht antreffen würden ^ eingestellt. Zu gleicher Zeit erhalten die Gesandten

al)re". Daher wird die vorhabcm . Juni), die andere von den verbündeten Fürsten

W« Zuschriften, die eine vom König ^ Navarra in Abrede, daß er die Fürsten die Waffen zu

^ Juni), In der erster» stellt i Fürsten daS Gesuch, die Gesandten möchten, weil sie

«»reifen veranlaßt habe. In der an eni Ursachen dieses Krieges zu crkitndigen, was uicht ge-

ihre» Obern hergcschikt worden, »c, ^ ^ kommen, oder aber eine Malstätte zur Besprechung

^ehen könne, ohne auch sie ^wortct: Weil seine Zuschrift von großer Wichtigkeit und

Zeichnen, Dem König von Navarra wn ^ bringen, die ihm seiner Zeit der Gebühr nach ant-

^mlich umfangreich sei, werde man geschrieben: Weil man erst am vorigen Tag des Königs

0«en werden. An die verbündeten Fm ^ ^ ^ vcn Obern erhaltenen Auftrage nachkommen

^ Solution empfangen, habe man n> ) einfinden, wohin sie beschicden werden;

0'nen; jczt aber wolle man sich dre> 'jcht glau-

w Fürsten möchten ihren Entschluß ^.uen in Eile ein anderes Schreiben zugeschikt mit Angabe

man wolle die Sache hinziehen, , zzjgilia Abend vor Johann Baptist <22, Juni), während

0 Ursachen des langen Ausbleibens, Königin warten, werden sie von der Stadt Paris auf

0 Gesandten noch aus die Ankunft der a ^ ^Hannes Feuer anzusehen, daS der König nach altem0' Rathöhaus ..cn Grövc" u"' ' Pilleroy, der an die alte Königin ab-

^uch anzünden werde. Am Abend des - ^ >- folgenden Tag seinen Bericht vor dem Ratb, Am^schikt worden, wieder bei Hofe an und ersta