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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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849
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November 1584.

abschlägige Antwort erhalten habe, nnd bittet, man möchte gemäß der Bünde nnd des Landfriedens sei-nem Sohn zn einem unparteiischen Rechten verhelfen. Das Begehren wird, nachdem die GesandtenVon Bern erklärt hatten, darüber nicht instruiert zn sein, ml instiuonlluw genommen. «». Nntcrwaldcnberichtet waS eS für Wcggcldcr von Maaren, Vieh nnd Pferden auf seinem Gebiet beziehe, und begehrtfreundliche Antwort. I». und q. (S. u. Nheinthal). I. (S. n. Vier ennetbirg. Vogt, überh.). Die Ge-sandten der Stadt Genf erneuern ihr Ansuchen um ein Bündniß mit der Eidgenossenschaft und glaubenauf Entsprechung hoffen zu dürfen, weil sie bereits mit Zürich nnd Bern in ein Bündniß getretenseien Weil aber die Boten darüber nicht instruiert sind nnd weil man schon vor einigen Jahren dieStadt Genf in gleicher Sache freundlich abgewiesen hat, läßt man es gänzlich dabei verbleiben, will ihrübrigens stets freundlichen und nachbarlichen Willen erzeigen. «. (S. u. Thnrgan). «. Vor einigenJahren schon war verabschiedet worden, daß der Bischof von Konstanz seine Häuser zn BischofSzcll, Arbon,Güttingen Gottlieben Kaiscrstuhl und Klingnan stets mit Personen ans den eidgenössischen Orten bc-sezen solle' Auf dem Tag zu Zug (13. Januar) sollen nun die Gesandten mit dem Statthalter Wohlge-mut!) darüber Rüksprachc halten. Der französische Ambassador, Herr von Flcnrh, entschuldigt denKönig warum die ausstehenden Zinsen. Pensionen, Soldansprachen n s. w. noch nicht ausbezahlt worden,"ud meldet daß er einen Commissär nach Frankreich geschikt habe. um die noch fehlenden Summen ab-zuholen; sobald dann dieselben angelangt, werde er unverzüglich davon Kcn.ttniß geben. Auf dasBegehren des französischen AmbassadorS wird den Kanflenten anbefohlen, ihre Beschwerden wegen desZolls und der Douane zu Lyon schriftlich abzufassen nnd auf nächstem Tag vorzulegen, x. Zürichwünscht Antwort ob man, da bereits zwei Bünde mit sieben Orten in Bündniß stehen, auch die Vitt"bor X Gerichte in den eidgenössischen Bund aufnehmen wolle. Weil einige Orte diese Angelegenheit vorLandSgemcinden bringen müsse... wird sie wieder in den Abschied genommen. Wegen der wichti-gen reifte t B Begehrendes schwäbischen Kreises. Wunsch der Stadt Strasburg»en noch unerledigten Geschäfte, z. ^ n / . ^ ^

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die s!^ n. . . ' . . Na. mit ^uzng einiger Männer aus andern Orten d.c Sache zu Händen neh-men ! ^ n'nder verhören nnd wo möglich eine Vereinbarung zu Stande zu bringen'°chn. ^^^chhmg... k.i,..'» i-twig H..H». t° i.g B-s.. d... H....d.t ... d.-°'d°»liich. »fmtMschf «.cht wt!l» »ich iiiif ,!t..sti.,'t Tch°ist....g d°n.b°, b.,icht.,. D .i. ziiii .iiiit .ii.

-. -Ntädtc gürich und Bern mit der St-idt Genf, v. 30 An.iuN 15»t.

') Beilacie Nr. 28. Bnrgrecht der beiden Städte ^n ^