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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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Februar 1584. 819

Genf um Aufnahme in Zugewandtschaft oder um sonstige Zusicherung von Schuz und Schirm sich ver-halten wolle soll jede der IV Städte ihre Gesandten mit umfassenden Vollmachten abfertigen. Bereitsh°t nämlich'^iriel sich entschlossen, unter gewissen Bedingungen der Stadt Genfsich anzunehmen, imFall sie jemand mit Gewalt und wider Recht und Billigkeit anfechten oder beleidigen sollte; der GesandteBern ersucht nun die von Basel und Schaffhauscn. bei ihren Obern eine gleiche Anthe.lnah.ne aus-B..» sich d.« V..»-»« »°- »"l S.«- sich >'- I°d.r S.f.nd»

soll an seine Obern darüber referieren, was mit den Gesandten, welche vor einigen Tagen zu (hur ge-

^ bcr Ausnahme der III Bünde in Churwalden in ein Bnndmp gleich

halten wolle, instruiert werden.

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Schiedsgerichtliche Verhandlung.

Baden 1584, 27. Februar (alt. Kal.) 7. März (neuen Kal.).

Staatsarchiv Lucer». Akten: Vischel von Basel.

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. «^aamiesene Copie als richtig anerkennen werden. Die Gesandten der

'ginal auflegen oder ie ^ Städtchen Laufen und die fünf Dörfer

Stadt Basel wünschen dagegen d°ß d» B ss l ^den sie auch über das übrige

genommenen Neuerungen i - ^ ^ ^ ^^^hciltc Copie des BurgrcchtS mit

führenden Bescheid geben , 'ü . ^bcreinssimmcnd gefunden; da die Stadt Basel übrigens schon

m Original verglichen «nd ^ g'^sen und da die entstandenen Klagen und Streitig-

'o e Jcihre im ruhigen ^ . ben NeligionSeingriffen ihren Grund haben, so wünschen

eilen nicht in diesem Busspe ) , ^ ^Mtn. Nach langem Hin- und Herdisputiercn verlangen

o es Bischofs Antwort h'"'" weiterer Verhandlungen bis Michaelis oder Gallustag, um in-

>e Gesandten von Pu,sstc ihre Urkunden, die über hundert und fünfzig Jahre

'llchcil über die vom Bijchof ang Bischof sich mit der beantragten Verschiebung nicht zufrie-

uikgehen, untersuchen zu können. ^.bezüglichen Urkunden, wünscht aber in zweiter Linie, wenn

den geben und anerbietet ^ng ^ ^ auf die Zeit zwischen Ostern und

c Verschiebung bclie ^ ^'^^^uncnen Vorträgen ergibt, das; gegenwärtig an eine Ausgleichung

do ^ ^ r ^ und da die Zusäzer die vorgeschlagenen Termine theils zu lang theils

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nrz finden, vermitteln nc ^ einfinden solle mit Vollmacht, die beiderseits vorge-

bt Kalender-s) I ' ' ^ unverbindlich durch die Zusäzer und Unterhändler be-

' >ten Beschwerden und ' mp ^ ^ ^ermals obne Crfolg zusammen komme, er-

^"l'tigen zu lassen. Und damit man aus o.r,