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Mai t-M
> - . <,»„tter und Gemahlin freundlichen Gruß und geben ihre»heimer Rath, vermelden des Königs. depen .„gerichteten freundlichen Gruße und die woblwol-
Vortrag schriftlich ab. Antwort: Man danke für Gemahlin; man erachte es übrigens für
lenden Gesinnungeil des Königs und seiner ^ral ^^„cneruna der Vcreinnng so vornehme Personeneine große Ehre, daß der König zur Bestätigung »n ^ zur Ruhe und Einigkeit er-
abgesendct habe; daraus und insbesondere, wc, gegen die Eidgenossen hege;
mahne, erkenne man je länger je mehr den guten .'chrdigen; zwar habe man gegenwärtig keinediese freundschaftliche Ermahnung wisse man lssbsng 5 ^ antworten, wolle aber nicht ermangeln.Vollmacht, über die angetragene Erneuerung ^ Vernnm g z ^ ^-ru und Savoycn habe man
das Begehren in den Abscbied zu nehme»; bez»gi>^, ^ crmahnen und zu
e'»e Gesandtschaft an den Herzog abgeordnet. ^^,^„schgst zurükziehc, und habe auch Bern
verlangen, daß er sein Kriegsvolk von den ien» ^ mit dem „March-Rechten zu vertragen,
ermahn., seine Anstände mit Savohen ^crbrccherbande. damit man vor solchen seutem
Schwhz mitthcilt einen AuSzug aus en wirklich Armen das Almosen entzogen wir .
siä> wohl hüte. Weil übrigens durch solche Urndtre^ ^„m Ausweis mitgeben und gegen d.e
s° soll jedes Ort seinen armen Unterthanen e.n Zeilen G
siandstreicher strenge einschreiten, H„csa.ms.emu,e.e,e..l.n.c..:
Ma» sel>e >'»w "" ^ Kiie>,Ss«chcn
, «rt III Verwaltunq im Achum. ' ' . .. . ^
Bier ennetb Voateie» überti. « Art. W. ?»>r>n>ichc»,
.nerv, «ogrr... RechnungSl.'chen. ^
«andvvgrei LaniS. ^ gv. Vcrivaliung im Alldem.
324. Jlistich'chc».
2^8.
itandvogtri LnggaruS.
Ari. i«8. Struer,,.
(soilfereiiz der V katholischeu Orte.
,, Ii5«iZ, 2. Jutti (Samstag hl. Pfingstabend).
,s>v.
Lkucor» v . „
Staatsarchiv Luccri». Lucern. Absch. Vd.
^ ^^ihsbotc»: Lueern. Ludwig Pfhsscr, Ritter, Schultheiß und Panncrherr, kiri, Johann zumsi iil ^^^r, alt-Landammaun. Schwhz, Christoph Schorns, Ritter, Landammann und Pannerhcrr.
Calden, Andreas Schönenbühl. Landammailn ob dem Wald; Johann Waser, Ritter, alt-Land-^>u u,ch Paiinerhcrr nid dem Wald, Zug, Jakob Schell, Statthalter und des Raths,eidtw^'-?^ ullcnthalbcn das Gerücht geht, daß der Herzog von Alcneon damit umgehe, einige FähnchenEpa ^>!>Icher Knechte „aufzubrechen", um dieselben in die Niederlande zu führen gegen den Köllig vondie e Schirm der Rebellen und Hugenotten, was aber, wenn es ausgeführt würde, für
U»d ^ete nicht allein unverantwortlich, sondern auch gegen ihr Bündnis! mit dem König wäre
s^ndv"^" ^ christlichen Potentatcil zur Schmach gereichen würde, so wird beschlossen, an alleLejh ^ deutschen gemeinen Vogteicn den Befehl zu erlassen, das Reißlanfen bei Verlierst von
che» zu verbieten, ohne jedoch eine andere Ursache anzugeben, als-daß es wegen der bedenkst-
^ ' Zeiten und aus Fürsorge für das Vaterland gescheht. In diesem Sinne wird auch au den Abt von^llen geschrieben; an Zürich und GlaruS wird ebenfalls Mjttheilung davon gemacht, I». Gütlicher