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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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November l58l

machen zu lassen, an den Hof abreisen sollen; wenn auch eines oder mehrere Orte leine Gesandten schiken,soll dieses die andern von ihrer Abreise nicht abhalten. Dieser Beschluß wird allen übrigen Orten mit)gethcilt, damit sie sich zu verhalten wissen. Der Landvogt und der Landschreiber zu Baden werden ansbenannten Tag nach Solothurn beschicken, damit sie die Instruction ausfertigen und besiegeln, Uebe»daS, was Balthasar von Grissach geschrieben und Junker Vigier mündlich vorgetragen, und was man z"Förderung der Sache au die Herren vo» Mandelot und von Hautcfort geschrieben hat, darüber magjeder Gesandte an seine Ober» referieren, I». (S, u, Luggarns), «. HS. u. Thurgau). «I. Da der abgesezie Abt von PeterShausen um ein Unterkommen im Gebiet der V Orte nachsucht, wird an den We>hbischof zu Konstanz geschrieben, daß man nichts dagegen habe, insofern die geistliche Obrigkeit es erlaube,unter der Bedingung jedoch, daß der Abt sich still und ruhig verhalte, v. Die von Basel und ihre Mligionsgcnosse» sind über den Bischof von Basel erbittert, weil er an einigen ihm untcrthänigen OU<mdie katholische Religion wieder hergestellt hat ; deshalb wird nun ein ermunterndes Schreiben an den Bssä^lerlassen mit dein Begehr, daß er über alles berichte, was ihm begegne, t. (S, u, Thurgau), K-Baden), I». sS, n, Thurgau), I. Balthasar von Grissach und Bigier lassen melden, daß l», Frieduü»Rhhiner (auch Rhchiner) von Basel vorgebe, die V Orte seien mit ihm in Bezug aus seine Ansprache a»den König von Frankreich interessiert, und begehren Erläuterung darüber. Dieses wird mit Verwunde»nng vernommen, weil die Behauptung ganz ohne Grund ist; daher wird an erstern geantwortet, e>möchte den Rvbincr um eine Erklärung angehen, ob er die Obrigkeiten oder besondere Personen meineJedes Ort wird erinnert, denen von Lucern für Fenster und Wappen in die Spitalkirche l() Kn'»zu bezahlen, l. Das Gesuch SolothurnS um Fenster und Wappen in seine neue Kirche an der En»»?unweit der Stadt wird in den Abschied genommen, »»». Die Klagen und Antworten über de» streitHandel zwischen Landammaiin Waser und seinen Miträthen von Nidwalden einerseits und OsmaBogt und Michael Weber von Zug anderseits werden nochmals abgehört. Früher hatten sich dieteien bereit erklärt, den Handel zur gütlichen Beilegung an einige Unparteiische aus de» übrige» O»K>überweisen zu lassen; auch jezl noch erachtet man für das beste, daß die Parteien diesem nachkommensollte» sie aber darüber sich nicht einigen können, so soll der Handel ans nächstem Tag entschiede» werden >inzwischen sollen sie aber die Schulden miteinander abrechnen.

Man sehe cinch im Abschnitte HerrschaftSangeleaenheite»:

Laudgrafschas» Thurgau, «, Art, M>. Stifte »ni> Klafter, K, Art, ZA». Stifte und Klafter,

> 5 ,2«.

Grafschaft Bade» ,c, Art, ina Stifte unc> Ktöfter,

Landvogtei LttggaruS >>, Art, t!8, GliinbenSsachen

Iahrrechnling der die Vogteien Mllrleii lind Tscherliz regierende» Orte Bern und Hreil'uus

^reibnrg , 47 December

Staatsarchiv Bern Kreibarg, Absch. N, ZI2

Rathsboten: «Nicht angegeben,)