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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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749
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7U»

November l.ib5t

°us ichnldigen zwei Mütt Waizen wird verabschiedet, daß das Lehen der Messclcrie dem Herrn von St,"bin wie bisher, dagegen die zwei Mütt Waizen ewigen BodcnzinscS, wegen der Vergabung des Guil-a»l»c von Grandson an die Kirche zu Rcssudenö, der Stadt Bern gehören sollen; bezüglich derverle-genen-- Ziilstii mögen die von AgnenS deil Nath von Bern um Nachlaß ansuchen, Es werden Eom-^llsarien bezeichnet, um einen Strcithandel zwischen de», Commissär von Lausanne und dem Prior von'^>alcs bezüglich eines auf Lehen des Schlosses Oron bezogenen Lobs zu untersuchen Bezüglich^ Spans zwischen beiden Städten wegen der Jurisdiction über den Flckcn Chaur zwischen Ehntcl St,enys und CoreeltcS wird erkennt, daß eS bei dem bestehenden Vertrag verbleiben solle, daß jedoch durch

Städte Gesandte eine March aufgerichtet werden müsse, ttt». ES kommen noch verschiedene andereFestigkeiten zur Sprache, die ml iimtriieinluni genommen werden. Die Gesandten sehen wohl ein, wie'''ch es für beide Städte wäre, wenn obbenannte Anstände durch annehmbare Mittel verglichen werdenlntcn, Demnach beantragen die freiburgischen Gesandten, Freiburg wolle zu Guusse« Berus auf das"l Allerens, welches jährlich >00 Groß Zinsen an das Schloß Milden entrichtet, verzichten, wofernkni die zwei spänigen Häuser zu Cbatonnayc in derBeherrschung" der Stadt Frcibnrg bleiben lasse. Da-Hegen schlagen die bernerischen Gesandten vor, Bern wolle von seiner Ansprache an das Schloß Biliar">>d des Herrn von Stäfis Lehen in den Dörfern Autavaur, NueyreS und Forel abstehen, sofernund allein von dem Stük AllcrcnS, sondern auch von des Johann Frossard von BrenleS Lehen

von den beiden Häusern zu Ehatounabe abstehe, Beide Parteien nehmen diese Vorschläge in den

Ebschied

Coitferenz der VlI katholische» Orte,

Lucern Il558I, ?tvvember

Staatsa»ci»«v Lucer» Lucern. Absch. Vd. t>', 7Z. Allqem. Abscir. Vd. X. !i»?.lAuch in den Archiven Schwyz, Ol'walden, tneiburg und Zolvthurn.I

Aathsboteu: Luecrn. Heinrich Flckenstcin, Ritter, Schultheiß: Ludwig Pfyffer, Ritter, alt Schult-Pa^' Kloos, Vcnner; Nitlaus KruS, beide des Raths, llri, Hauptmann Sebastian Kuhn,

""»erherr und des Raths, Schwvz, Kaspar Abhberg, Laudamman», Unterwaldeu, Johannesk 'ßache^ Landammaun ob dem Wald; Johann Wascr, Ritter, alt -Landammaun nid dem Wald, Zug,^'^Herstcr, Sckelmeistcr und deS Raths, Frei bürg, Hauptmann Pancraz Wild, Sekelmeister und

^atbs, -volothurn, Hauptmann Stephan Schwaller, Veuner und des Raths,

Vest^' luuner noch keine Zahlungen aus Frankreich eingetroffen lind und der Unwille unter dem

sclnm zunimmt, findet man, daß man die beschlossene Gesandtschaft nicht mcbr langer auf-

^ ^ kn dürfe. Obgleich man deren baldige Abreise gern gesehen hätte, 10 wird dennoch in Zirnkstchtig-

dr> obwaltenden Umstände, weil nämlich der König in der hl, Zeit und an den Festlagen am

^ l»ste des JahrS den Gottesdiensten, Ecremonien und der OrdenSsolenuität beizuwohnen pflegt und

k'uahe vierzehn Tage keine Audienz crtheilt, und um große Kosten zu vermeiden, fcstgcsczt, daß jedes

^ leine,, Gesandten auf den l7, Deccmbcr nach Solothurn abordnen joll, daß diese Gesandten die

'"^Uletion nochmals durchberathen und dann ohne Verzug und ohne sich durch Verheißungen abwendig