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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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751
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Tagsazulig von zwölf eidgciiösstfcheii Orten.

Solotburn IS8I, It? December

Staatsarchiv Lueern. Allqem. Absch. Gd. X. 176. Akten: Frankreich, Pensionen.l'Auch in den Archiven Glarus, Freibnrg und Solotburn.I

^ Nathsbvlen: Bern Marguard Zchnder, des Raths. Sutern, Ludwig Pfhffer, Ritler, Schultheiß.^ " Sebastian Kuhn, Paitncrherr und des Raths. Schwyz. Kaspar Abvberg, Landammann llnter-Pa> 5'"" Wcifienbach, dcö Raths ob dem Wald; Hans Waser, Ritter, alt-La»dami»ann und

Selelmeistcr und des Raths. Glarns. LudwigS ol^"' Basel. Jakob Obcrried, Sekelmeistcr. Freiburg. Paneraz Wild, Sekclmcister.

B Stephan Schwaller, Vcuner und des Raths. Schaffhausen. Haus Konrad Meber,

^^rineistcr. Appenzell. Bartholomäus Theiler, Landaminan»ngch^' der XII Orte sind hier zusammen gekommen, um sich bezüglich der Abordnung

b ^""k'reich in Sachen der vicljährigen Anforderungen ihrer Haupttcule zu vereinbaren. Vorerstkern^ katholischen Orte von den fünf ander» Orten Antwort auf ihre Zuschrift ans Lu-Auf dieser Angelegenheit. Diese erklären, das! fle an der Gesandtschaft Antheil nehmen werden.

At»b ^"irage an Balthasar von Grissach, ob er seit den lczten Zusicherungen des Königs und desah.Herrn von Sanch, keine weiteren Aufträge erhalten habe, gibt derselbe folgende Erklärunghabe sich stets hjx Sache sehr interessiert und den zu Luecr» gefaßten Beschluß in aller Eile>h»i überschikt, habe auch an den Gubcrnator zu Lhon, Herrn von Mandelöl, geschrieben, der

^ Zuschrift vom 7. fließenden Monats geantwortet habe, daß an demselben Tag eine bedeutendeZur s/ ' Paris in Lhon angekommen, die zur Bezahlung der Anforderungen der Eidgenossen undder Vereinung bestimmt sei; die Bevollmächtigten für die Unterhandlungen über lczternder bereits unterwegs; man möchte also mit der Abordnung der Gesandten bis zur Ankunft

bellen Bevollmächtigten zuwarten; denn er lebe der Hoffnung, daß diese jedermann zufrieden

aber die eidgenössischen Gesandten jezt abreise» nnd inzwischen die französischen^^Pten hier anlangen, so könnten diese nichts vornehmen, bis erstere zurükgckehrt sein wurden;^a» ^ ^>vde viel Zeit verloren gehen; sollte man übrigens seinen Worten nicht glauben, so möge^"'""den »ach Lhon abschiken, um siel» von deren Wahrheil zu überzeugen. Da man jedoch diesen. ^^"gvn nnd glatten Worten keinen Glauben mehr schenken und sich von dem gefaßten EntschlußAir machen lassen will, so wird beschlossen, nunmehr an den französischen Hof abzureisen.

^ Nachricht hievon stellt Balthasar von Grissach die dringende Bitte, die Gesandten möchten ibren^ "ber Lyon nehmen, indem sie alsdann fleh überzeugen werden, daß dort einestattliche" Geldsumine