Februar 1579,
"och bis Ende des Monats zuwarten, dann aber, wenn bis dahin das Geld nicht angekommen wäreohne weiterö mit der Gesandtschaft fürfahren, e. Die Anzeige, daß die Anstände zwischen Bürgermeister""d Rath der Stadt Rotwhl und der Gemeinde daselbst beigelegt seien, sowie das darüber abgeschlosseneolkonimnifi wird all rekoronllum genommen, (Vcrkommuißartikcl der Richtung zwischen Bürgermeister""d Rath der Stadt Rotwhl und der Gemeinde daselbst, Staatöarch, Luccrn; Akten: Rotwhl), — Lneernk>rd Vollmacht erthcilt, je nach Gutfindcn denen von Rotwhl daö nöthige zu schreiben, t. Die Land-smänner A-Pro von Uri und Lnssi von Untcrwaldc» erstatten Bericht, wie der Handel in Betreff desoleits zu Mahland erledigt worden, Uri wird daher beauftragt, die bezüglichen Schriften auszufertigen,omit das Geleit beförderlich aufgerichtet uud die Straße wieder geöffnet werde. Sobald sich Gelegenheit^ot, mill man dem Gubcrnator und andern für die ehrenvolle Aufnahme der Gesandten danken.
Von einer Zuschrift des Bischofs zu Sitten (ll. ll. 5, Januar), in welcher die Gründe erläutert wer-kst warum Wallis auf die Begehren der Vis Orte bezüglich des Abschieds über Erneuerung deS Vünd-^os zu Brig nicht eingehen könne, wird jedem Gesandten eine Abschrift mitgegeben. Da es den An-IM, als ob die von Wallis ihre Zusicherungen nicht halten wollen und die lczthin gepflogenenWandlungen daselbst unrichtig deuten, so soll jedes Ort bei seinen Gesandten, welche auf dem leztcn^osschmur gewesen, über den Sachverhalt genau sich erkundigen, damit man auf nächster Tagsazung^ bcrathen könne und besser zu antworten wisse, Ii. (S. u. Lauis), i. Lneern sucht um die Bewilligungbin' Münzen schlagen zu dürfen, weil es großen Mangel daran habe, — Das Gesuch wird allund genommen. It,. lS. u. Thurgau), I. (S. u. Lauis). Die Landammänncr A-Pro von Uri
^ussi von Unterwalden melden, daß der Cardinal Borromäus in Mahland sich anerboten habe, denwuschen Orten zu Ehren und Gefallen sechözehn Knaben im Seminar oder Kollegium zu Mahlandunterhalten, und daß er auch bezüglich der Errichtung eines Jcsuitcu-Collcgiumö in Luggarus sich^gesprochen habe,*) — Dieses wird in den Abschied genommen, damit jedes Ort seine Ansicht, ob und^u man deßwcgen nach Rom schiken wolle, mit Beförderung an Luccrn mittheilc. i,. Jedem GesandtenUld die Eopic Schreibens deS Herzogs von Savohen mitgetheilt. «». An Bern wird auf seinei>n^^^ geantwortet, warum man nicht für thunlich erachte, den Tag zu besuchen, den es wegen seiner^esiz habenden savohischen Lande ausgeschrieben habe, p. (S, u, Freie Aemter), (S. u. Vier ennet-"g-Vogt. überh.). Jedes Ort wird erinnert, dem Hauptmann Tugginer von Solothnrn 7 Kronenein Fenster und Wappen zu bezahlen, (S. u. Luggarus). S. Es walten Anstände zwischen dem Bi-^ von Chur und den UI Bünden (Zuschrift des GotteöhauSbnnds an die VII Orte, vom 19, Januar
^ ^iaatsarch. Lucern; Akten: lll Bünde), ferner zwischen dem Bischof von Como und den Velt-uncrr ^ —
in Betreff der Visitation, .Die hierüber eingereichten Klagen, sowie Zuschriften des Papsis
^VIII ^ ^aiuiunou. »a^ie eliigrioiipirn ^ '' (Brede
bicra e ^^'""ber 1578 und 7. Februar 1579) und des Nuntius über diesen Handel werden verlesen;
M, ^ ^ ^ w't allem Ernst an beide Parteien das nöthige geschrieben. Bezüglich der guten Leute
tzch ^ liuf Mittel sinnen, ihren Beschwerden abzuhelfen. «. Die Gesandten werden von
ks ersucht, bei ihre,, Obern um eine Brandsteucr von l() Kronen an das abgebrannte Gotteshaus
'Wvsss'/ bcmerlt sticzu ! GS ist zu Wilsten, daß jepi.,er Papst KIre.;oriuS Xlll bist C°llei,iun. oder Seminariun. den Kyd-
5. . ^ ^
" sviichs zum thistl vom Papst erworben.
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picnst j,..stifft vnd Herr Kardinal BorromSuS allein Superintendent darüber ist; doch so statt Kr auch etwas darzu
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