Januar 1579.
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Man sehe auch im Absch . v...,.v»>"'»>>ur>r>zr»yr»cnc
Landgrafschaft Thurst«,», Art. «Z. Besezungd.bisch. const.Bvgl. U Art. 520. Stifte und Klöster.
Landvogtci Freie Aeuiter !? Art. I2K. Polizeiliches. >» Art. tll2. Justizsachc».
Landvvgtei Lanis. Landsteuer. e. Art. 22S. Justizsachcn.
3S^.
Conferenz der drei Orte Uri, Schwyz und Glarus(im Namen der VI Schirmorte des Klosters Paradies).
Kloster Paradies. I 57.9, t». Januar.
StaatStirehiv Lucern. — Akten: Kloster Paradies.
Rathsboten: (Nicht angegeben). Laut den Verhandlungen war anwesend von Glarus, Landam-W-"iN Hässj.
Man sehe das Verhandelte im Abschnitte HerrschaftSaiijZeleiN'nheiten:
""dgrafschaft Thurga». Art. 52l-52Z. Stifte und Klöster.
Konferenz der VII katholischen Orte.
Luceru. 1375», IZ. Februar.
Ttaatsar-i>iv L!»cer». Lucern. Absck. Bd. N. — Attgeni. Absch. Bd. V. L60 und 2«!Z. — 5!andeSarcI>i» Schwyz.
iAuch im Archiv Solothurn.i
Scl Lucern. Ludwig Pfhffcr, Ritter, Schultheiß und Panncrherr; Rochus Hclmli, alt-
Niklaus Kloos, Vcnncr; Jost Holdermchcr, Sckclmeister; Heinrich Flckcnstcin, Ritter, — alle^ ' Peter von Pro, alt-Landammann; Jakob Muhcim, des Raths. Schwyz. Christoph^ Ulo, Ritter, Landammann und Pauitcrhcrr; Johannes Ulrich, des Ratbö, Hauptmann. Untermal-te" -^uguard Jmfeld, alt-Landammann; Jakob Wirz, des Raths ob dem Wald. Melchior Lussi, Nit-
Wald. Zug. Johanil Müller, Stadtschreiber. Freibnrg. Ludwig vonBei/' Peter Krumenstol, Bürgermeister und des Raths. Solothurn. Stephan Schwallcr,
und des Raths; Hans Jakob zum Staat, Stadtschreibcr.
Begehren des Bischofs Jacob Christoph zu Basel war gegenwärtige Confcrenz ausgeschriebenONao/"' das den VU katholischen Orten ans dem Tag zu Lucern am 19. Decembcr 1578
öenb Biindniß zu entschließen. Nun berichten des Bischofs Gesandten, Matthias Jakob von Lan-
aus H^'"cister, und Iii-. Johann Ncbstok, Kanzler, was den Bischof veranlaßt babc, diesen Tag^ »"schreiben, und was bisher in der Sache verhandelt worden. Darauf wird den bischöflichen Rathenertheilt: Man danke ihnen zu Händen des Bischofs für den freundlichen Gruß undü'fädigcn Erbieten; anbelangend das Bündniß, so habe man an des Bischofs christlichem Eifer undfür iiutherzigen Vertrauen zu den katholischen Orte» ein besonder großes Gefallen; da man aber»n,weiter in die Sache eintreten könne, werde man sie wieder in den Abschied nehmen,üe vor die höchsten Gewalten zu bringen, was aber vor dem Mai nicht stattfinden könne; deren Ne-