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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
Seite
677
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Deccmbcr 1578.

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Ebschied des von den sechs Schwnorten in Sachen des Klosters Paradies Beauftragten

(Sekelmeister Jost Holderineyer von Lucern).

Kloster Porodies. 1.378, 17. Dccember (Mittwoch nach inioiiv).

StaatSarcliiv eurer». Akten: Kloster Paradies.

Man sehe das Verhandelte im Abschnitte HerrschaftSangelegcnheiteiuvandgrafschaft Thurgau n-k. Art. 512-519. Stifte und Klöster.

338.

Konferenz der VII katholischen Orte.

Lucern. 1378, 1?>. Dccember.

Lucern. Lucern. Absch. Bd. N. Z!>«. Allgcm. Absch. Bd. r. 1S7. 20Z und 201. Landcsarchiv Sciiwyz.lAuck in den Archiven Freiburg und Solotburn.I

Rathsbotcn: Lucern. Rochus Hclmli, Schultheiß; Ludwig Pfhffer, Ritter, alt-Schulthciß; RiklausKloos, Venner; Heinrich Flekcnstciu, Ritter, Venncr, beide des Raths. Uri. Bartholomä Kuhn, desund Hauptmann. Schwyz. Christoph Schoruo, Ritter, Landammann. Untcrwaldcn. Mar-Ämfeld, alt-Landammann ob dem Wald; Johannes Lussi, des Raths nid dem Wald. Zug.^istian Widmer, des Raths, Hauptmanu. Frei bürg. Johann von Lauten, genannt Heid, Ritter,chultheiß, Solothurn. Stephau Schwaller, Veuncr und des Raths.

Die Hauptleute, welche in Frankreich gedient hatten, beklagen sich, daß ihnen ihre ausstehendenoldansprach^ immer noch nicht bezahlt worden, und bitten dringend um Verwendung beim Ambassador^"Hautcfort, damit sie endlich befriediget oder daß wenigstens die jczt vorhandenen Summen ihnen auö-^cheilt werden. Der Ambassador bringt folgende Entschuldigung vor - Es habe bisher weder an seinen""ch seines Bruders vielfältigen Bemühungen gefehlt, auch nicht au der Bereitwilligkeit des Königs;">c»i möchte sich daher noch einige Zeit gedulden; denn er hoffe, daß der Rest der versprochenen Summewenigen Wochen auch anlangen werde; den Termin vermöge er jedoch nicht bestimmt anzugeben; denn^ e abermals wie früher Verzug eintreten, möchte mau ihn der Unwahrheit beschuldigen; wenn übrigens

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^'folgen würde, möge man alsdann...dic Abordnung von Gesandten vor sich gehen lassen, oderwißen hin beschlossen, auf diese Versicherung hin noch bis Lichtmeß 1579 zuzuwarten, jedoch mit dem

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N)as man für gut finde; er wolle auch nicht ermangeln, den Balthasar von Grissach sogleich anKönig abzuschikcn, um diesem die Sache nochmals dringend an's Herz zu legen. ES wird nun auf

Wen/"^'^" Vorbehalt, die früher beschlossene Gesandtschaft sogleich an den König abgehen zu lassen,^ ^ Bezahlung auch dann nicht erfolgen sollte, und dem König die Vereinung herauszugeben, weilI5ell/ ^ hatte. Ucbcr diesen Beschluß wird dem Ambassador eine besiegelte Urkunde zuge-

, damit er sie dem König mitthcilcn könne. Und weil es wünschbar ist, daß alle Orte in dieser Sachezeg^ ^ Ort seine Stimme so bald möglich an Lucern schiken. Auch an Glaruö und Appcn-w'rd davon Mitthcilung gemacht. I». Da man in Erfahrung gebracht hat, daß zu Rolwht neben