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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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653
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Juni 1573.

stets behülflich sein werde; es soll jeder Gesandte an seine Obern darüber referieren. Bern warntdor den neuen Bazcn, Halbbazen und Kreuzern von Wallis und beantragt, daß man eine entsprechendeVerfügung treffen möchte, wie diese Münzen wieder wegzubringen seien.Daher wird an Wallis geschrie-en, es möchte Ordnung schaffen und die Stempel nicht an Privatpersonen verleihen; auch sollen die Ge-richten dieses an ihre Obern bringen, damit jedes Ort seine Angehörigen vor diesen Münzen warnenkann. x. Schultheiß von Mülinen von Bern eröffnet ans Auftrag seiner Obern: Bern zweifle nicht,man noch in frischem Gedächtnis; habe, wie und warum es mit dem frühcrn Herzog von Savohcneinen schweren Krieg gerathen und bei diesem Anlaß einen Thcil des savoyischcn Gebiets in Bcfizgenommen, wie man dann viele Mühe und Arbeit angewendet habe, eine Vereinbarung zu Stande zuBingen, bis endlich auf die Verwendung der cilf Orte und auf die Ermahnung der Könige von Frank-reich und Spanien ein freundlicher Spruch erlassen worden, gemäß welchem Bern einen großen Theildes Landes, welches es mit Gottes Hülfe erobert, wieder zurükgestcllt habe; weil die Eidgenossen durchdiesen Spruch eine» Theil des benannten Gebiets Bern als Eigcnthnm zuerkannt, hoffe es, daß mandieses Land nicht minder als sein vordem besessenes Gebiet in die Bünde und in Schuz und SchirmAufnehme; Bern wünsche deßhalb, daß man sich darüber erkläre, wie man bezüglich dieses Landes gesinnt^i- Da man aber darauf zn antworten keine Vollmacht hat, wird der Anzug all mKruoulluin gcnom-"'r» Basel meldet, daß die österreichische Regierung zu Berichtigung seiner Anstände mit Erzherzogdinand von Oesterreich in Betreff der beiden Basel schirmvcrwandtcn Klöster St. Alban und Klingen-lal und ^ denselben zugehörigen Dinghofs zu Niedcr-Nanspach und des Ehwalds einen Tag angcscztund stellt die Bitte, man möchte Gesandte erwählen, welche ebenfalls zur bestimmten Zeitauf demzu erscheinen haben. ES wird hierauf Basel überlassen, von zwei, drei oder vier Orten nachsieben Gesandte zu bezeichnen. ». Da der Erzherzog von Oesterreich ein strenges Münzmandat erlassengemäß welchem die Kraghälslcr-Dikcn auf 5 constanz. Bazcn, die Leucnplapparte auf 10 Kreuzer," Lueernerschilliugeauf gar uichts" hcruntcrgesezt, die Sounenkroncn zu 24 Bazcn und die kaiserlichenKloueu zu 23 Bazen gewcrthet worden, so wird dem österreichischen Rath, Hanö Melchior Hcggcnzcr,^lcs vorgehalten. Auf seinen Rath wird nun an den Erzherzog geschrieben, er möchte gemäß Erbcinung^«Mandat wieder aufheben. Hierauf bemerkt Basel, es nehme diese Münzen noch in ihrem bisherigen^'th, wäre aber wegen seines Handels und seiner Märkte genöthigt, sie ebenfalls abzurufen, wenn

Österreich das Mandat nicht aufheben würde. Es wird ersucht, damit zuzuwarten, bis eine Antwort' (S. u. Rheinthal). I»I». (S. u. Baden). «5«. Das Gesuch

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Österreich das Mandat meist aniye.r. ,,RheintyaU. ,^'ine theilwcis

den Oesterreich eingetroffen sern wno. ^ Fenster mit den Wappentischen Gesandten,

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Hauptmann Scndier Benoht, worin er , ^r Schonung de» wdcs Ort seine

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^ich um Erneuerung der Neutral, a Mittheilung an die Frcrgrafst) , Gesandte bei einem

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bemerkt, die Grafschaft yaoe l>^,

"Itcn behülflich sein müßte, hiefür an Bern zu wenden, ve. ^>0

age in den Abschied genommenen Entwurf zu einem Gclcitsbricf für die Kaufleutc. Zürich würde es

auch thuir. kaun' aber deßwegen nicht, weil so die seit dreißig Jahren in Zürich niedergelassenen