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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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652 Juni 1578,

und zu Baden wird aufgetragen, ihre Gotteshäuser um Unterstüzung anzusprechen, «. (S. u. Badust-«I. sS. u. Freie Aemter), v. und (S. u, Thurgau), K. (S. u. Rheinthal). I». (S. u. Thurgau). IBalthasar voir Grissach, Dolmetsch des Königs von Frankreich, übergibt eine Zuschrift deö Königs (Breslb9. Juni) an die neun mit ihm verbündeten Orte, worin er verspricht, daß er bis St, Michelötag den Haustleuten und Knechten unfehlbar zweimalhunderttausend Kronen bezahlen und im Oetobcr noch Hünentausend Kronen zu Bezahlung einer Pension und anderer Schulden schikcn werde, Dem Courier w>nun eine vorläufige Antwort an den König mitgegeben, in welcher der Empfang der Zuschrift bcschcm gwird; eine einläßlichere Antwort wird entworfen und all ratilleaulluin in den Abschied genommen,Uebcr den Borschlag, zu Förderung dieser Zahlungen an den Großcanzlcr und an Herrn von Belliotuczu schreiben, sollen die VII Orte ihre Meinung nach Lucern schiken. Endlich wird der Bericht dco 6Ksandten von Solothurn, daß der König die in seinem Dienst befindlichen vier Fähnchen gar schlecht )aund ihnen den Sold für neun Monate schuldig sei, in den Abschied genommen, um sich zu entschließe",ob man deßhalb an den König schreiben wolle, Ii,. Ein Bortrag des savohischen Gesandten, Herl» vewJacob, an die VI katholischen Orte, worin er sich über den gewünschten Beitritt Frciburgs zum Bündnismit dem Herzog, ferner über den noch hängenden Anstand mit Frciburg und über die Anstände dev H^zogs mit der Stadt Genf ausspricht, wird verdankt und in den Abschied genommen, I. Auf dieschwerde Frciburgs, daß der Herzog von Savohen durch einige Doctorcn den Anstand zwischen ^avoymund Freiburg zu untersuchen vorhabe, während er sich schon früher anerboten habe, den Handel ^leuten der katholischen Orte anheimzustellen, wird der Wunsch ausgesprochen, daß der Span vor de"Spruchleutcn nochmals eröffnet werde, damit sie über den Sachverhalt genaue.Kenntnis; erhalte"i». (S. u, Lauis). «, Das Gesuch von Glarus um Schenkung von Fenstern in sein schönesSchüzenhaus wird in den Abschied genommen. Ebenso ein gleiches Gesuch des Schultheiß H^'"^ ^Namen des Müllers zu Münster, der seine durch Brandstiftung vor einiger Zeit abgebrannte ?^»mit großen Kosten wieder aufgebaut hat. «». und K». (S. u. Freie Aemter), «F. (S. u. Thurgau). >

Freie Aemter). Lucern bringt vor, daß in einigen Orten der Eidgenossenschaft übertrieben großecherzinsen, nämlich 2 bis -1 monatlich vom 1l)t), was 48 vom 19l) im Jahr betrage, bezogen werdendieses der Eidgenossenschaft zu großer Schmach gereiche und daß man sich verwundern müßte, wen» ^nicht schwere Strafen deswegen senden würde, und beantragt, daß man solches in den Orten und >» ^gemeinen Bogteien streng verbiete, Wird all instruanlluiu genommen, Vor zwei Jahren wcnenim Kreuzgang zu Wcttingen befindlichen Fenster mit den Wappen der Orte durch Hagel zertrüniwworden; auf lezter Jahrrcchnung hatte man den Abt ermächtigt, die Fenster wieder herstellen z" lalE 'nun begehrt derselbe für jedes 5 Kronen. Die VIII alten Orte bezahlen ihr Betreffniß; die Gesandte»fünf Orte Basel, Freibnrg, Solothurn, Schaffhausen und Appenzell sind darüber nicht instruiert und in'es in den Abschied, stellen aber in Aussicht, daß ihre Obern keine abschlägige Antwort geben

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>1. (S. u. Thurgau). V. Bezüglich der von den VII katholischen Orten auf dem leztcn Tage gestellt^

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Anfrage, ob man, wenn in Zukunft ein Fürst durch das Elsaß und die Grafschaft Burgund nacy »reich ziehen und diese Länder, die der EidgenossenVrodkästcn" seien, verwüsten wollte, dielen

thätlichcr Hülfe zuziehen wolle, um sie vor Nebcrfall und Gewaltthätigkcitcn zu schüzen, umkennt: Man lasse es gänzlich bei der Erbcinung und bei dem Ausdruktreues Aussehen' vcralso, daß man diesen beiden Ländern Elsaß und Burgund mit Gesandten und Schreiben auf > w