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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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Februar 1573,

knüpfen kann, Ii,. Auf den Bericht des Oberst Tugginer von Solothurn, daß die Anwälte dcS Königs vonFrankreich den vier daselbst dienenden eidgenössischen Fähnchen ganz unannehmbare Bedingungen bezüg-lich ihrer Bezahlung gemacht haben, wird an Herrn von Belliövrc geschrieben, er möchte sich für ^zahlung dieser Fähnchen und der Anforderungen der andern Hauptlcnte und Mannschaft angemessenverwenden, I. (S. u, Thurgau), i»». Die zumWallis Handel" bezüglichen Schriften wird man so baldmöglich nachschiken. i». (S. u. Thurgau),

Mmi sehe auch im Abschnitte HerrschaftSaiMlegenheiten:

Landstrafschaft Thurstau l, Art, 358, Stifte und Kläger. " Art, 4-35, Stifte und Kläger,

Landvogrri LugstarnS. I>. Art, 163. Märchen,

Belleuz, Bollenz und Riviera «>, Art, 357,

333.

Conftrenz der V kntholtscheii Orte summt Glo.rus,

Kloster PttrtidieÄ. 1378, 23, Februar (Dienstag nach Noimmsoere).

Staatsarchiv Luccr». Akten! Kloster Paradies,

Rathsboten: (Nicht angegeben).

Man sehe das Verhandelte im Abschnitte HerrschastSaiuielegenheiten:

Landgraffchaft Tk>n»-gau. n x, Art, 4W-502, Stifte und Kläger,

334.

Conftrenz der VII katholischen Orte sammt Glarns und Appenzell.

Vtldeit. 1378, 17. März (Montag nach Milien).

Staatsarchiv Lueern. Allgem. Absch. Vd. V. 36.

lAuch in den Archiven Glarus, Freiburg, Solothurn und Aarau.j

Rathsboten: Lnccril, Rochus Hclmli, Schultheiß, Uri, Melchior Spitz, des Raths, Schmilz- isiel,ugNeding, alt-Landammann, Unterwaldcn, Heinrich von Uri, Landammann tlid dein Wald, Zug-roitimuö Heinrich, des Raths. G taruö, Ludwig Wichser, Statthalter und des Raths, Frei bürg, H""von Lauten, genannt Heid, Schultheiß, Solothurn, Stephan Schwaller, Venner und des Raths, 'lpPenzell, Hans Bodmer, Landammann,

t». Jil einer Zuschrift melden Bischof, Hauptmann und Räthe der sieben Zehnden im Wallis, dagihnen der ans Sonntag Uuammoelo (6, April) für den Bundcsschwur angescztc Tag gefällig sei und daßsie Lucern, als dasvornehmste" der sechs Orte, ebenfalls als besonders geeignet für den Ort der Hau^lung halten, ferner daß sie damit ganz wohl zufrieden seien, wenn die katholischen Orte' für den Geg^ubundschwur einen Ort bezeichnen. Es wird ihnen geantwortet, daß man sich am bestimmten Tage zu ^cern einfinden und dort dann Ort und Zeit für den Bundcsschwur im Wallis festsezcn werde,cern legt ein Schreibendes Bischofs von Como an die VII katholischenOrtc vom 21, Februar vor, wm>usich dieser über das Verfahren der ennctbirgischen Landvögte gegen die Geistlichen, ferner überin die geistliche Jurisdiction und bezüglich der geistlichen Lehen beschwert, sowie einen Borschlag,