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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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599
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Juni lJIll.

uberzeugt, daß die Eidgenossen sich herzlich darüber freue»; der König habe vernommen, daß der Herzogvon Savohen mit den Eidgenossen über ein Bündniß in Unterhandlung stehe und daß derselbe unter anderm"nige Artikel begehre, die dem ewigen Frieden und dem Bündniß zwischen Frankreich und den Eidgenosseniiouzlich zuwider seien; der König könne nämlich nichts anderes annehmen, als daß das verlangte scbirmlichebündniß, um welches der Herzog ansuche, wider niemand anders, als wider ihn gerichtet sei; denn keinerbade so gegründete Ansprüche auf Savohen, als er, welche Ansprüche im lezten Frieden zwischen Heinrich Iiund dem gegenwärtige» König von Spanien ausdrüklich vorbehalten worden und deren sich weder Franz I,Heinrich ll, Franz lt, Karl IX, noch der gegenwärtige König je begeben haben ; der König wünsche mit demH^zog j Friede» und Freundschaft zu leben, scze aber solchen Werth auf das Bündnis, mit den Eidisonossen, daß er nichts geschehen lassen könne, was demselben nachtheilig sein möchte; er bitte, diese seineErklärungen in guter Meinung aufzunehmen. Brief und Bortrag werden ml in.>lonon«I»i» in denEbschied genommen, i. Eine andere Zuschrift des Königs von Frankreich an die VII katholischen Orte^o», s> Mail, worin er sich wegen Nichtbezahlung der Pension und des ausstehenden Soldes an dieleinen Diensten gestandenen Truppe» entschuldigt und um Nachsicht bittet, und ein schriftlicher Bor-irag des Ambassadors über denselben Gegenstand, in welchem derselbe ferner die Ansicht der katholischenzu widerlegen sucht*), als ob der Friede in Frankreich nicht zum Bortheil der katholischen Neli^o» abgeschlossen worden sei, werden von ihnen ebenfalls in den Abschied genommen, k.. Das Gesuchos Geiandten von kluterwalden um Schenkung von Fenstern mir den Wappen der Orte in das neueHaus seines Landsmanns Hanö.Kaiser, dem lezthin sein HanS abgebrannt sei, wird in den Abschied geUutuiitn, I. ßS. u. Luggarus). »»». <S. ». Luggarns und Belle»;).. ». Die Gesandten von GlaruS machen"zeige an die der sieben Orte, daß sie von ihren Obern den Auftrag erhalten haben, auf Bezahlungor Hauptleute mit Nachdruk zu dringen, wenn diese Sache angeregt werden sollte. Der Ainballador ver-^icht, pch Iahrrcchnung eme endliche Antwort zu geben

and Mcirnereremt'lar.

Mar sel't auch im Abschnitte Herrschaft«.,!»,cieaeicheitentrrtl,irg. Vogteie» überh. i> Art. 2t». Verkehr mit Mavland.

^andvvgn-j MrndriS.

Lands

t Art. ät». Justitsachen.

vgtei Luggarns. ». Art. tZO. Vocalee. ,u Art >«t. Märchen

K». Vcrwaltun., im All.iem.

^^t,»., Bolle»; ,,d Biviera

Art. !2!>

Hchiiferenz der V kolholiuheii Orte,tkuccr» IS7<», Z». I«n>

Staatsarchiv Liiccr»,. Vuccrn. Ädftl?. Ge. I'. .'Sit.

^ Parhsboteu i purer». RochuS Helmli, Schultheiß; Jost Pfbffer. alt-Schultbeiß; Niklaus Kloos, FabnSebastian Feer. beide des Naths. kl ri Peter von Pro, pandammann; Heinrich Püntincr, Statthalter

) Denkwnrdl,>e Verantworlu»^ res Hr v. Hanlefort über die ge,,en seinen Vortrat, n. -t. Juni, von den kalhol. OrtenAn -ilelluiiaen, besonders ,,ege,i seine Vebauptung. raß der Friede in Frankreich der katkiol. Aeligion nicht nachikeili,^ ^ Sucern. Rrch. Abs». Bd. X. s..I