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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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und des Raths. Schwhz. Zobann Gaffer, vandamman»! Kaspar Abyberg, alt-Vandammann. Unic'waldcn. Riklaus von Flne, s'andammann ob dem Wald; Johannes' Waser, Ritter, Vandammann undPannerbcrr nid dem Wald. Zug. Hauptmann HieronimnS Heinrich, des Raths.

». (5s war dieser Tag hauptsächlich wegen deshülslichcn" Bündnisses ausgeschrieben worden,welches der Herzog von Savohen mit der ganze» Eidgenossenschaft, besonders aber mit den katboliMUnnd vorab mit den V katholischen Orten anfzurichtcn wünscht nnd über dessen Entwurf schon wiedeU"'!'beralhen worden. Der savovische Gesandte nnd sein Sccretär und Dolmetsch, Jakob voil Alling,genannt von Roseh, begehren nun Antwort. Obschon tlri nnd Zug sich dahin erklären, das! »ees für besser halten, in gegenwärtiger Zeit kein neues Bündnis! einzugehen und sich mit den alle»zu begnüge», das sie aber anhören nnd referieren werden, so glauben die andern Orte doeb, >» ^rüksichtignng, daß eigentlich die V Orte durch den Abschied zu Gersau dem Herzog Anlast zu seine»'Antrag gegeben haben, daß es nun für sie nicht ehrenvoll wäre, diese Freundschaft auszuschlagen, "»ddaß diese Freundschaft bisher den ennetbirgischen Untertbauen nur zu großem Vortheil gcweien.halb nehmen sie nun in Gegenwart der Gesandten von tlri nnd Zug die vorgeschlagenen Artitc!Bündnisses in Beraihnng, ändern nnd verbessern daran, was sie für nöthig nnd zwekmäßig finden, »»rtbeilen den nunmehr verbesserten Entwurf den savohischen Gesandten mit, welche ihn nach einigt»änderungcn annebmen, jedoch beiderseits alles auf Ratification hin (Der verbesserte Entwurf des B»"'nisscS; ltl. Zum. ls>Ui. S. Akten im Staatsarchiv sjueern, Bündnisse mit Savohen). Bis auf kiinfuchFahrrcchunng zu Baden >oll dann jedes Ort sich darüber entschließen. I». Ein Bericht des Ober» chinss^in Frankreich an vnecrn wird jedem Gesandten abschriftlich mitgethcilt. v. <S. u. Freie Aemter). «I-Vier ennetbirg. Vogt, überh.t. v. (S. n. Baden», I. Bezüglich des Ucberhandiiehmens von leichtem »>"schlechtem Geld soll jedes Ort seine Gesandten nag, Baden instruieren, damit jedermann gewarnt "»ddie Verbreiter solchen Geldes bestrast werde» K. An Freiburg wird mitgetheilt, was die savohiM'Gesandten in Bezug auf die immer noch hängenden Anstände zwischen Freibnrg und Savovenhaben, nämlich, daß der Herzog diesen Handel den V Orten zur Beurtbeilung übergeben werde, s» 'Freiburg dem Büuduiß mir ihm beigetreten sei. I». <S. u. Thurgau). I. Bezüglich der verfallenensioncn sowie der Soldansprache» der Hauptleute nnd Truppen wird an den französischen Ambass»'^mit allem Ernst geschrieben, mit der Anzeige, daß man, wenn die Zahlung nicht erfolge, die Sache »>'obersten Gewallen bringe» werde, die dann die Frage in Berathnng ziehen dürften, ob sie nochmit dem König in der Vcreinung bleiben nnd mit ihm handeln wollen oder nicht. Ii. Jedesseine Gesandten auf die Fahrrechnnng zu Baden in Betreff der Umtriebe gegen das Hcrzogthum ^gnnd instruieren; was inzwischen vorfällt, wird hneern den übrigen Orten mitthcile». I. (S-in. Eine Zirsammenstellung der hästernnge» wider den katholischen Glanben, deren sich Fähnrich ^ ^knöpf und Georg Holdener von Glarus zu St. Johann im Toggenburg schuldig gemacht Habs»,jedem Gesandten in den Abschied gegeben