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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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Gräfin eingetroffen, soll die Herzogin nicht? weiter vornehmen, Nach dem Schluß der Verhandlungenüberbringt ein Bote von Balendhö ein Missiv vom UZ, October 1575, welches der Herzog von Savohenzu Gunsten des Grafen von Challant an die Stadt Solothurn erlassen hat.

Conferenz der beiden die Vogtei Gaster regierenden Orte.

Wesen IS7«, II M.,i

LandeSarckiv <^larus.

iÄuä' im LandcSarcl'i? Schwpz.I

Boten : S ä, w y z, Vogt Kvd; Bogt Anna; Landvogr Gasser, G la r u s. Bogt Salineni Bogt Kill'll'Landvogt Stägcr

Die Salzkäufer führen Klage, das; die Schiffmeistcr seit einiger Zeit schadhafte Schiffe brauchen, darerst neulich zwei Schiffe untergegangen und das; die Schiffmeister nicht die gehörige AnzahlGegenläMchalten, wefitvegen das Verführen des Salzes nicht regelmäßig vor sich gehe, Ferner liegt eine Klag'vor, daß bei Ungewitter», oder wenn Stöke in der Lintb liegen oder Wellen in die Schiffe schlagt»,Waarcn und besonders das Salz Schaden leiden; daßbalb wird verfügt, daß die Schiffmeistcr i»Schiff zwei drcizölligc Laden legen sollen, - Endlich wird geklagt, daß die Schiffmeister sanimt ibrt»Knechten nicht mehr der alten Ucbung nachleben, bei Ankunft der Boten der beiden Orte i»> <5^''Wesen den Schiff-Rodel zu beschwören, wcßhalb sie viel hinlässigcr geworden und den alten SazmbE"und der alten Schiffordnnng nicht inchr nachkommen wollen.

112.

(5o»fereuz der drei Orte Uri, Schwyz und NidwaldenScirwvz I »7<i. Mai

^.'andesarcinv Lciiwn;.

Bolen: «Nicht angegeben»,

». (S. n, Bellenz, Bollcnz unb Rivieraj, I». Man findet allgemein, daß gar große Sünden u»d ^ster in Ucbung gekommen, besonders bezüglich desPraeticirenö", Umtriebe um Aemter, Trollen, Ertauw"des Reelits n a, m,. so daß, wenn solches nicht aufhören würde, die Strafe Gottes nicht ausbleibtdürfte, Deßbalb wird verordnet: Beim Beginn der Landsgemeindcn,oder wenn die Gemeinde amlen ist ", soll man, bevor man die Aemter bcsezt, den Bund der drei Länder verlesen, sowie die Bcroednungen, durch welche die frommen Altvordern das Practieiercn so scharf verboten, daß sie jeden, be> ü'Ann gekauft bat, wie einen Meineidigen an Leib, Ebrc und Gut bestraft haben; dann soll der jeweilsLandammann an der Gemeinde jedermann mit allem Ernst erinnern, wie die Bäter dadurch vielund Gnade erlangt und die Freiheit erworben, daß sie diesem Bund getreu nachgelebt haben; ^

her einer dagegen handeln und für sich oder einen andern eines Amtes wegen etwas bieten sollte, w>man diesen laut des Bundes an Leib, Ehre und Gut bestrafen; wer auf diese Weise schon ein A»ü ^worden hat, soll abgesezt werden und zu keinen Ehren mehr gut sein; wenn ein Amtmann odc> ^