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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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Marz t-V.l!

llnterwalden abgehalten; sobald es hier zu Ende, soll es Uri ihm abnehmen und diesem dann ^chwhsInzwischen sollen auch Lueern und Zug sich darüber entschließen und je ein Ort es dem andern abncbmen! später soll mau sich dann darüber beratbc», ob man es auch an Frciburg und Solothurn bringe»wolle Inzwischen 'ollen Spiel, Tanz, überflüssiges Zutrinke» und andere Laster so viel möglich eiiigest^werden. Ii. <S. u. Luggarus und Bellenz). I. HS. n. Vier ennetbirg. Vogt, überh. >. It,. <S. u. Lauis). I« tlu,Unterwalden und Zug werden au die Brandsteuer für das Kloster Reuenkirch erinnert.

Man sede auch in, 'Abschnitte Heresch.>steanjielc>jenbciten:

Nicr enuetbirg Bontrien iiberh. >'. Art. tibi. stnilizsachc».

Landvogtei itaniS. u Art. cot. Verwattnnq in, Allt,en>.

Landvvgtei Mendris t. Alt t78. Beamte.

Landvogdei Luggaru«. Ar«. ??:«. Polizeisackcit. ^ u. .'rl. t«a. Märchen.

Belleuz, Bollenz n«d Niviera u Art. >vt>.

(souferenz der evangelischen Städte und Zugewandten Orte.

Brugg. >»7«. 2?» Marz

ZuriZ,. Avsch. Vd. Sir. i27 t«I l-Zt.i?luch iili Staatsarchiv Bern.!

Rathsboten : Zürich. Haits Kambli, Bürgermeister; Konrad Eschcr, Sekeimeister. Bern ..«uitknBernhard von Erlach, des Raths; Anton Gasser, Vcnner. Basel. Werner Wölfls, des Raths. SclGtHausen Dietcgen voir Wildenberg, genannt Ringt, Bürgermeister; In. Kourad Meyer, Sekelmusi^Stadt St. Gallen. Leonhard Zollikofcr, Sekelmeistcr. Mühlhauscn. Kaspar Kucnz, Burgermt'ü^Peter Ziegler, des Raths. Biel. Hans Heinrich von Farny, des Raths; Boirifaz Reiff, Stadttclneibn

Weil es sich zeigt, das; allerleiarglistige, böse Praktiken" gegen die evangelischen Orte unddes Glaubens und anderer Sachen wegen von vielen Rationen versucht werden, das; es namentlich ^Unterdrükung der evangelischen Lehre abgesehen sei, und weil abermals ein Reichstag nach Regen- >ausgeschrieben worden und aus verschiedenen Berichten zu vermutheu ist, das; nicht nur über allge>»Reichsgeschastc, sondern auch über die Angelegenheiten derhierländischen" Kirche und dasdaselbst werde verhandelt werden, so hatten Zürich und Schaffhausen es für nöthig erachtet, das ^evangelischen Städte sich versammeln, theils um zu beratben, ob mau Gesandte auf diesen Reicl'dtcht'ordnen wolle, rbcils um von einander zu erfahren, wessen sich jedes Ort im Fall der Roth »»5cher Anfechtung gegen das andere zu versehen habe. Demnach wird nun auf Ratifleatiou h»>^^schlössen: >> Bezüglich der Beschikung des Reichstags, das; man aus verschiedenen wichtigenweil man noch nie auf einen Reichstag eingeladen worden, nunmehr unaufgefordert sich nicht wolflverfügen könne, indem mau sich bei der Gegenpartei in Verdacht bringen könnte, als ob man b>»l^

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Handel etwas Gefahr besorge, und das; man dcsibalb diese Abordnung unterlassen solle. 2) B<d»der an den Ehurfürstcn Friedrich, Pfalzgrafen bei Rhein, auf dessen Zuschrift au einige Städtelassenden Antwort beantragt besonders Schaffhausen, das; man an de» Eburfürsten gemeinsam