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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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592
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Februar lc>7li.

'^«7.

Honterenz der iV mit Nenenburg verdiirgrechrelen Städte.

Svlotbur« DS7<», 23. Februar

Dra.itsarchiv L»eer». Aktc» ^ Neuenbürg.

Narbsboten» Bern. Bear Vudivig von Mülinen, alt-Schulthciß. Luecrn. ?floch»»s Hclmli, ^chullheU'Freibu rg. Hand von Tanten, genannt Heid, Schultheiß. Solothurn. Uro fliuchti, alt-^chultheit

Der französische Amdassador, Herr von Hantefort, meldet im Auftrag seines Königs: Er müsse duEidgenossen bitten, daß sie die Fran Maria von Bonrbon, Herzogin von pongucville nnd Gräfin i"Neuenbürg, sammt deren Söhnen bei ihren guten Neckten i»nd Ansprachen an die streitige Oberhcnlüdfeir der Herrschaft Valendhs nnd Zilbehördei» schirmen nnd ihr alle Mittel nnd Wege zeige», durchwelche sie zu einem beförderlichen Anstrag des langwierigen Streits gelangen könne. Hieraus mc^etder Abgesandte der Herzogin nnd ihrer Söbne, Herr von Manignct, nach Ueberreichung seine» 7»mackten, was die Frau Herzogin veranlasse, diesen langwierigen Streithandel zu führen; er legt einenAuszug der Briefe nnd Gewahrsams» ans, welche die Herzogin in Bezug auf ihre Sonveränetälsicchübenzt; endlich legt er auch seine Antwort ans den Bortrag vor, welchen der Graf und die Gräfin vonAvv vor einiger ^eil zu Bern i» Betreff dieses Handels gehalten hatten. Nach Verlesung aller dieie»Aktenstüke nnd in Würdigung der obwaltenden Umstände wird folgendes beschlösse»»» Bern soll im Namender vier Städte, mit denen die Grasen von Neuenbürg verburgrechtet sind, an die Frau Gräfin von A»Yschreiben, wie die Frau Herzogin von Longneville für sich nnd ihre Söhne abermals über die Verzog»rnng dieses Handels sich beklagt, ihre NechtStiiel ans die Herrschaft Valendhs den vier Städten vo»gelegt nnd sie gebeten habe, ihr gemäß des Bnrgrechts mit der Grafschaft Nenenbnrg in dieser Sacln -nhülflich zu sein, nnd wie sie nickt ruhen »verde, bis diese Sacke erlediget sei; deshalb möge die FG»Gräfin oder ihre Proenratoren ans den W, April zu Solothurn sich einfinden, mit allen ihren NockEtiteln versehen, auf welche gcsiiizl sie die Oberherrlichkeit nnd den Besiz der Herrschaft ValendhS s"spreche; »venu sie jedoch auf diese Eitaiion nickt erscheinen würde, so würden die vier Städte die st»»"'Herzogin und deren Söhne gemäß des Bnrgrechts nnd schuldiger Pflicht schirmen nnd schüzen.

Konferenz der V katholischen Orte,ikucern. 22. März

Dtaatbarckiv vueern. Vucevn. 'Adsch. Bd. L. l

lAuck in den ^andeSarchiven Schwyz »tnd Obwnlden.I

Nalbsboten » p»»eer»>. No»chus Helmli, Schilltheiß; Fost Pfhffcr, alt-Schultheiß; SebafiianNiklans Kloos, alle des Naths. Uri. Pete» von Pro, alt-paudaniniann; Heinrich Püntincr, Statthall»^Schwyz. Kaspar Abhbcrg, pandammann; Hauptmann Hans Gasser, des Naths. Unterwalden. Ma»gu»Imfcld, pandammann ob dem Wald; Melchior pnssi, Ritter, tüindamma»»»» nid dem Wald. Zug WoBrandenberg, des Naths.

». Gegenwärtige Tagleiffung wurde vorzüglich wegen derWerbung" Savohens au die flv e>Nätbe um Aufrichtung eines »»eilenhilflichen und beschirmenden" Bündnisses niil gemeiner EidgenB