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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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November 1514,

Tagsazung auf den 12, Dccember nach Baden ailszuschreiben, In dem Ausschreiben soll Zürich bemerken,daß die IV Städte auf gegenwärtiger Taglcistung zu Aaran, die sie allein dieser Sache wegen abgchaiu»,sich dahin entschlossen haben, ihre Gesandten »ach Frankreich abzuordnen, um einen allgemeinen Friedenbeim König auszuwirken, und daß sie deshalb die übrigen Orte und Zugewandten freundlich bitten,>von ihnen nicht zu sondern, sich bei dieser Legation ebenfalls zu betheiligen und zu diesem Ende ihre Beten auf obbcnanntc Tagleistnng zu Baden mit umfassenden Vollmachten abzufertigen, sich mit denen duIV Städte auf Ratifikation hin zu berathen, wie und mit welchen Aufträgen man Gesandte nach Frauknnhabordnen wolle, damit diese auf Sonntag nach hl, Dreikönigentag <9, Januar 1575) abreisen können.

(Zement - eidgenössische Tagsazung.

Baden 1574, Sonntag den 12. December

Tlaatsartiiiv Vucern Allgcm. Absch Bv iil«». StaatÄarci)iv ZüritZ». Absch. Vd. Nv. fal.

I?luch in oen Arel'iven Gleirus. ^reil'urq, Sotoldurn und 'Aaran. I

Gesandte: Zürich, Hans Kambli, Bürgermeister; Konrad Escher, Sekelmcifier und des Ralbs,Ber n, Simon Wnrstcmbergcr, des Raths, Lueern, Ludwig Pfhffcr, Ritter, alt-Schultheiß und PannuHerr; Hans An der Allmend, des Raths, llri, Jost Scbmid, Landammann, Schwhz, Christoph Scheu"'.Ritter, alt-Landammann und Pannerherr, II nt crw a lden, Marguard Jmfeld, Landammann ob du»Wald; Melchior Zelgcr, Landammann nid dem Wald, Zug, Gotthard Schmid, des Raths, GlarusLudwig Wichsler (auch Wichser), des Raths, Basel, Werner Wölfli, des Raths, Freiburg, Ludwigvon Affrv, Schultheiß, Solothnrn, Stephan Schwaller, Vcnner und des Raths, Schaffha»N"Dietegcn von Wildenberg, genannt Ringk, Bürgermeister! in , Hans Eonrad Meher, des Raths, Ap vzell, Joachim Meggcli, Landamman»,

». Es waltet ein langwieriger Span zwischen dem Erzherzog von Oesterreich und dem Abt w»St, Galle» betreffend die hohe undforstliche" Oberhcrrlichkeit zu Geißau und Umgegend, Lue baiw»sich dahin verständigt, die Sache durch Schiedlente gütlich vergleichen zu lassen, Nun stellt der Abt adie IV Schirmorte das Gesuch, gemäß Burg und Landrecht ihm einen Beistand zu geben, der am >4 ^nuar im Kloster St, Gallen zu erscheinen hätte, Es wird ihm überlassen, eine ihm genehme 'hui^aus den vier Orten zu bezeichnen; dieselbe werde dann von ihrer Obrigkeit angehalten werden, ilv»der Sache bebolfen zu sein, I». (S. ». Abtei St, Gallen», v. Zürich eröffnet: Man habe aufTage den Beschluß zur Ratifikation in den Abschied genommen, eine Gesandtschaft von allen OrtenFrankreich abzuordnen, theilö um dem neuen König zu seinem Regierungsantritt Glük zu wünhhe»'theils um ihn zu bitten, die KriegSunruhen in seinem Reiche zu einem guten Friede» und Ende Z"bringen: die Sache habe sich bisher verzögert, weil der Ambassador, Herr von Belliävre, nochwort darüber gegeben habe, wann es dem König gelegen sei, die Gesandtschaft zu empfangen; Z'" ^habe inzwischen mit Bern, Basel und Schasshausen einen Tag zu Aaran abgehalten, wo beschlossenenden sei, eine gcmcin-eidgcuössische Tagsazung auszuschreiben, Run eröffnet der französische Ambasicus ^Herr von Hantefort, »ach Bermeldung des Grußes des Kölligs, der Königin Mutter und desBruder: Der König habe mit großer Freude der Eidgenossen Entschluß vernommen, ihn durch eine