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wenn fremde Fürsten ihre Ambassadoren in einzelne Orte abfertigen, wie swon öfters und jüngst wiede>wegen des spanischen Aufbruchs vorgekommen ist, wird verabschiedet: Es soll auf einem gemein -eidgenösstscheu oder Vll-örtischcu Tag eine ordentliche Verabredung darüber getroffen werden, damit mau nä'in Zukunft in solchen Fällen zu verhalten wisse, r. Der Anzug Luecrns, das es auf seine BeichwcE'gegen die vier Orre, welche ibre Knechte fremden Fürsten und Herren zuziehen lassen, noeb keine A»iwort erhalten habe, wird wieder in den Abschied genommen,
(ffenie>i> - eidgeiiosstsche Jalnrechiiinistv - Tngsaziuig,
Baden, l Bt, Juni (Sonntag vor Johann Baptist).
Staatsarchiv Lucern. Altgeni. Absch. Vt, tat.lAucii in den Archiven Zürich, Bern, Odwnlden, Kreiburg, ^olvlftnrn und Aarnu.1
Gesandte: Zürich, Hans Kambli, Bürgermeister; Konrad Escher, Sekclmcistcr und deS Ralb-Bern, Simon Wurstembergcr, des Raths. Lueer». Rostius Helmli, Schultheis!; Sebastian Feer, dt.Raths, ll r i, Jost Tchmid, handammann. Schwhz. Kaspar Abhbcrg, Handammann, lluterwaldc»Heinrich von llri, Handammann nid dem Wald. Zug, Niklans Jtten, des Raths, Glarus. Mclän^Hässi, Handammann, Basel, Franz Rechbcrger, des Raths, Freibn rg. Franz Rudela, des Raths,thnrn, Stephan Schwaller, Venncr und des Raths. Schaffhanscn, Dietegen von Wildenberg, iffnannt Ringt, Bürgermeister, Appenzell, Joachim Meggeli, Handammann,
tt. Der österreichisciie Gesandte, Hans Melchior Heggenzer, überbringt den V katholischen OUtNeine Antwort des Erzherzogs Ferdinand von Oesterreich auf ihre Beschwerde bezüglich des SalzkanE-Sic wird den Gesandten von hncern übergeben, damit sie für jedes Ort eine Abschrift ausfertigen laist"Mit Heggenzer verständigt man siel, über einen gütlichen Tag, der am 24, August zu Eonstanz abgeheten werden soll, I». sS. u. SargauS), «. «I. «d. (S. n. Thurgau), f. Jakob Taster von hindauabermals »in Znrükstcstnng der dem Schiffmann zu Stekborn gestohlenen Geldsumme. Ans eine Verweudnng deS Bürgermeisters und Raths der Stadt Lindau und ans den Bericht des Abts von St, Gaistuund des Handvogts im Rbeinthal, das die von Hindan in solchen Fällen sich stets ganz nachbarlich ttst'ü'haben, wird das noch vorhandene Geld an den Betreffenden znrükgestellt. Das Schreibe» von Linda"wird dem Handschreiber zu Baden zum Aufbewahren übergeben, damit man sich in künftigen Fällen l"verhalten wisse. Kx. sS. u. Thurgau), Ii, <S. u, Freie Aemrer). I. Schaffhansen bittet um Fenster mit duOrte Wappen in sein neues Schüzenhans, wo eine „hübsche Gesellschaft" zusammen komme, Ii.«Vortrag des Gesandten der Grafschaft Burgund wird verdankt und in den Abschied genommen, Rat'aber ein baldiger Entscheid nöthig ist, soll jedes Ort seine Stimme beförderlich nach Zürich schikc», dann'dieses den handschrciber zu Baden behufs Ausfertigung der Jnstrnetion und der Credcnzbriefein Kenntnis! sczen taiin,^> I. Der Tresorier der Grafschaft Burgund bezahlt das ErbcinnngSgeld ftn
") Lucern erklärt ttch i» seinem Schreiben an Zürich rahin: Weil man gegenwärtig »on keinen KriegSrü »n»ücnhöre, weder von Seite des Psalzgrasc» noch anderer, sinde es nicht für nöthig eine Gesandtschaft abzuordnen; wenn der G>'Uwirklich etwas begegne und ite davon Anzeige mache, werde man thnn, zu was man gemäß Grbeinnng verbffiwtet sei