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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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536
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April 1574,

fchc auch in Abschniilc» Hcrrsch.i'ls- »nd Schii'morlSangcie^cnhcilc»:

vandgrafschar 5hurgau » Ärt, 458. Stifte und Kloster. k Art, 89, Lchtiisiichen,

?»jrr eiinetbirg Vogteien Nberh !». Art, 244, Verkehr mir Manland,

Landvogtri Lanis x. Art, 29Z Jnstirsachcii. I, Arl, 294, Jnsiijsachen,

Abtei und Zchal Engelberg. > Ar!, 49,

Gemein - eidgenössische Tngsaznng.

Baden, , ?», Mai lSonntag ctuntiNej.

^»iceril. Allgein. Aln'ch Vt il i

I.'tttet' in den Archiven Rurich, ^chwv;. Obwalten. Freiburg, ^-r'lothttrn und Aaraul-

Gesandle: Zur ick, HansKambli, Burgermeister; Heinrich Thommann, Sekclmeister und des Rasiw'Bern Beat Ludwig von Müline», Schultheiß; Simon Wurstcmberger, des Raths, pueern, ReR»)Helmli, Schultheiß; Ludwig Pfhffcr, Ritter, alt Schultheiß nnd Panncrherr, Ul i, Hans zum Brunnen >Bartboloinä Knbn, beide des Raths, Schwyz, Kaspar Abhbcrg, pandammann; Ebristopb Scheune',Riltcr, alt-pandamman» nnd Pannerberr, Unrerwalden, NiklailS von Flnc, Landaininann ob den.Wald; Melchior pnssi, Ritter, Vandammann nid dem Wald, Zug, Wolfgang Brandenberg, des RatbsGlarns, Melchior Hässi, pandannnann; Paulus Schüler, alt-pandammairn nnd Panncrherr, Bai^bWerner Wölfli; Ulrick Schnltheß, beide des Ratbs, Freibnrg, Franz Rndela, des Raths, Lolothin"Urs zur Matten, des Ratbs, Schasfhansen, Dictegcn von Wildcnbcrg, genannt Rings BnrgermeiltewToetor lHans Konrad Mehcr), des Ratbs, Appenzell, Zoachim Meggcli, pandammann

r». Zu Betreff des im Werl begriffenen spanischen Aufbruchs eröffnet Bern: Es bitte vor alle"',daß man das, was es vorzubringen im Fall sei, nicht übel aufnehmen möchte, daß man auch nicht glaube, ^wolle pebren ertbeilen; aber man möchte beherzigen, wohin eS mit der Zeit lommcn wurde, weil» ^Knccbte also aufgewiegelt nnd binweggeführt werden; der spanische Ambaffador, der sich einige Zc>t »Uri aufgehalten, habe bei den V katholischen Orten um einen Aufbruch angesucht, um die Untettbancin den Niederlanden wiederum zum Gehorsam zu bringen; die Werbung sei ganz geheim geschehen, wa)iaus einem gemein-eidgenössischen Z ag darum hätte angesucht werden sollen, wie Frankreich zu thunwelches doch gemäß Bercinnng nicht einmal dazu verpflichtet wäre; Bern könne auch nicht finden, daß > ^gegenüber dem König von Spanien verpflichtet sei, zum Stünz der Niedczlandc oder zur UnterweuM^seiner Untertbancn Hülfe zu leisten; man möchte in Betracht ziehen, wozu eine solche Bewilligungder Zeil fübren könnte, nnd daß es eigentlich darauf abgesehen sei, durch gute Worte oder dnrä^ ^nach nnd nach die Eidgenossenschaft zu trennen, nnd zugleich, zu welchem Rachtheil dieser Aufbruchreich gereichen könnte, dessen Ruhe noch gar nicht hergeskellt sei; Bern bitte zu bedenken, daß man, wman fremden Herren dienen wolle, vorab gegen Frankreich verpflichtet sei; wenn einem Ortwäre, nach Belieben einem fremden Fürsten zuzulaufen, so könne man es auch den andern nichtdasselbe zu thnn, Bern vernebme, daß die Hauptlcute eine ziemliche Anzahl seiner Angcbörige»werben baben, nnd begehre, daß man diese ans den Nödeln wieder streiche, wogegen es das den >wordenen bereits verabreichte Geld znrükerstatten wolle; denn würde das nicht geschehen, säbe "