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eigentlich für Zeiten der Roth aufgerichtet habe, fo bitte marr deu Herzog gauz ernstlich, er möge gemäßder Eröeinuug den Eidgenosse» und ihre» Angehörigen den freien Kauf von Silber, Korn und Saliauf österreichischem Gebiet nicht weiter hindern; geschehe das nicht, so würde man diese Klagen an dnhöchsten Gewalten bringen, um sich über Maßregeln zu entschließen, wie man für die Zukunft solcher Be;chwc>den möchte überhoben werden, Nachdem Heggenzer auf alle drei Punkte geantwortet und einiges in Abrede gestellt hat, werden sie ihm auf sein Begehren schriftlich zugestellt, >. und «». (S. u. Vier emietlmg-Vogt, überh.'. II. Ein Vortrag des französischen Ambassadors de la Fontaine, worin er versichert, da!'der König gegen die Eidgenossen alle Freundschaft hege, und bittet, das; sie den bösen Einflüsterungender Feinde des Königs, welche da ausstreuen, der König nehme vom türkischen Kaiser Geld an, um damit einige christliche Fürsten und Potentaten zu bekriegen, keinen Glanben beimessen möchten, wird n»tuPerdanknng in den Abschied genommen, «». Solothnrn macht die Anzeige, es babe für das zur Eindekungdes atirchlhnuns zu Scbwaz gekaufte Kupfer an den österreichischen Zollstätten die neuen Zölle bezahl;»müssen, was doch dem abgeschlossenen Zollvertrag gänzlich zuwider sei; auf eine bei der osterreichissü"Regierung zu Fnnsbrnk nndZbei Herrn Heggenzer erhobene Beschwerde babe man dort versprochen, dasausgelegte Geld ans Gnaden wieder znrükznstellen; es babe jedoch dieses ausgeschlagen, Obscho» manihm spater die Znrükerstattnng nicht ans Gnade, sondern gemäß des Zollvertrags versprochen, habe csdoch nicht unterlassen wollen, die Eidgenossen davon in Kenntnis; zu sezen, >». (S. u. Thurgau», «ti. HS, u. Mainthalj. (S. u. Baden», tz. Das Gesuch von Schwhz, es möchte jedes Ort ein Fe»stumit seinem Wappen in die neu hergesteilte Capelle zu St, Anna am Steinerberg schenken, wird ml >»'5li'»oinlni» genommen, «. (S. u. Sargans), v. Die Gesandten der VII Orte erlassen an den „Cardinalvon Eonstanz" eine Mahnung, er möchte endlich die Häuser Arbo», Gottlieben, Kaiserstnhl und Kling»«»sammt den betreff, Pfarrhäuser» in der Eidgenossenschaft wiederum herstellen, <S. u. Mendris). ^wird kein anderer Tag angesezt; wenn aber einem Ort etwas wichtiges begegnen sollte, soll es darüber a»Zürich berichten, damit dieses einen Tag ausschreibe, A. Das Gesuch pneerns, es möchte jedes Ort c>»Fenster mit seinem Wappen in das neu erbaute hübsche Schüzenhans zu pneer» schenken, wird von dc»andern Orten ;n> ln^ninmlnm genommen, Schwhz führt Beschwerde, das; Richter Aeschmann z»denschwhl eine neue Müble erbaue und zu diesem Zwek ein Wasser abgrabe, das schon seit lange von rl»sog, Strikels Mühle, in den Höfen von Schwhz gelegen, bcnnzt worden sei; cS stellt nun die freundlich'Bitte an Züricli, es möchte dem Aeschmann sein unbefugtes Vornehme» untersagen, indem Schwhisonst ans andere Weise helfen müßte, ,»». pneern stellt das Begehren an Zürich, es möchte denenWintertbnr anbefehlen, daß sie die Gebrüder Stüdli daselbst dazu anhalten, ihrem Versprechen, »a>» ^ihres Bruders Schulden zu berichtigen und dessen Sohn zu sich zu nehmen, nachzukommen, I»I» Ci»der Gesandten der Stadt Genf wird, da man darüber nicht instruiert ist, von der Mehrheil mlünin in den Abschied genommen.
?, aus dc» ErenN'tareu der Archive Zürich, Acru nur Tchtvy,. — aus rem Zürchcrcrcmplar jz 7,Zürchrrrrciuplar ljj, ia, — >»>>, aus tri» Berurrereuiplar,
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