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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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April >567

Verdienen bestraft werden, Wird all i^koronllnni genommen Iii». In Betreff des vom savohiscbe»Gesandten lezthin gestellten Begehrens, man möchte Bern um Vollziehung des Vertrags zwischen Sa-vohen und Bern angehen, gibt der Gesandte von Bern, aber nur als seine persönliche Ansicht, folgendeErklärung ab: König Philipp von Spanien habe in seinem Bcstätigungsbricf einen Vorbehalt üb"eine Sache gemacht, die ihn nichts angehe und wozu Bern sich nie verstehen könne; denn Bern badedas fragliche Gebiet nicht nur, wie einige glauben, mit dem Schwert erobert, sondern eigentlich gekauft,da nämlich eine große Schuldenlast darauf gestanden habe; Bern wurde viel bester thnn, das Geldwieder zurükzunehmen und das Land fahreil zu lasten. Da nun Herr von Roll, der gegenwärtig >st-kein weiteres Begehren stellt, so läßt mau den Handel auf sich beruhen, «v. <S. u. Lauis). «Iiicern wird an das Gesuch Basels um ein Fenster in sein Schuzcuhaus erinnert, «e. Der französtlä"Gesandte, Herr von Belliövre, ermahnt im Hinblik auf die ringsum drohenden Kriegsgefahren zur Einigkeit, warnt davor, den Vorgaben eines jeden sogleich Glauben zu schenken, und meldet, daß die Pe»»^neu für zwei Jahre in Solothurn bereit liegen und daß der König nicht früher habe bezahlen könne»wegen der zerrütteten Finanzen, die er von seinem Vater, König Heinrich, angetreten habe, ktLandammann von Unterwalden bittet um Fenster in das neue Haus des Heinrich von Uri; Landau»»»»»Schuler stellt ein gleiches Gesuch für Vogt Heist, K-K. und Iii». (S, u. Vier ennetbirg. Vogt, überh. >-II. (S. u, Deutsche gemeine Vogt, überh.). kli.. Auf nächster Jahrrechnung soll man sich darüber ent-schließen, ob man, wenn der Erzherzog von Oesterreich auf das au ihn in Betreff des SilbcrkaufS er-lassene Schreiben nicht entsprechend antworten sollte,das Recht" gemäß der Erbeiuung gegen ihn snä>e«'oder wie man sich ferner in dieser Sache verhalten wolle. II. (S. u. Mendels). um». <S. u. Luggarusl

im.

<S. u. Maiuthal). «»«». HS, u. Thurgau). >»A». (S, u. Luggarus). «z«l» HS. u. Thurgau),

Die

Gesandten von Basel bemerken, daß jedes Ort ein Fenster in das Sebiizenhaus zu Basel zu schenk"verheißen und daß einige Orte bereits entsprochen haben; sie bitten, daß die andern Orte ihremsprechen ebenfalls nachkommen möchten,

PI> a»S dem Schwnzereremvlar. <i>>. aus dem Zürcher- unr> Bernercremplar, -»r, »S rem Glarnererenixlar,Man sehe auch im Abschnitte HerrschaftSangelegenheitcn:

Deutsche gem Vogteien überh.Landgrafsrhaft Thurgau.

Grafschaft Raden.

Vier ennetb Aogteie» überh

Landvogtei LauiSLandvogtei MendrisLandvogtei LuggaruS

Laudvvgtei Maiuthal.

I>, Art, 75. Kirchensachcn.

I, 15. Erwerbung v, Herrschaft.

«? Art 186. Justizsacheun. l»!).

' .. l5!>.

v. ,, 244. Gewerben. Landwirthsch.

Art, tZI, Kirchliche« u, Giaubenss,

<». ^Art. 294. Zellsachen,

««, 14, Verwaltung im Allgei»,

«e. Art, 275. Justizsachen,

II. Art, 5kl>. Kirchliches,

>t. Art, 129. Rechnungssachcn« 67, Verwaltung im Allgei»,

no, Art, 442, Beamte,

ii.

5,

»»>><1-

Art 17,

69

Lehensachen.Kirchensache»,

«>t, I8tl. Justizsacheu,66. Lchcnsachen,>- 167. Justizsacheu.

145. Judicatur u. Cempetenjl

I>t>. Art 2>9, Verkehr mit Ma»l'>»^

>»m Art 4Z9. Lveales,

PN

68. Verwaltung, nu

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