Februar 1566
Man sehe auch im Abschnitte HerrschaftSangelegenbeiten -Deutsche gem Vogteien nberb. Arl. :jg. Polizeiliche«
Landgrafschaft Thurgau.
II?
Grafschaft Baden.Landvogtei Freie Aemter
Vier ennetb. Vogteien übertiLandvogtei LuggaruSAbtei St Galle»
». Art. Z9t. Stifte und Klöster.
K „ t. Verwaltung im Aligei».
»I. „ t97. Justizsachen,
t. „ It.!. Judicatur u. Comvetenzs.
»« Art I»7. Reuß.
«. Art. 95. Zehnten und Zinsen.»». .. 157. Klöster.
«. Art >12. Justizsachen.
k. Art. 287. Fischenzen
t K >. Art. 22 —2t
l. Art. 282. Kirchliches u. Glauben«!.
2t?. Fischenzen u. Jagdrechte.KU. „ 566. Locale«.
kk. Art. 151. Stifte und Klöster.
u. Art. 119. Kirchliche» u. Glaube»«!,tt. „ 8t. Judicatur u. Eompetenzs.
».. Ar«. Z77. Glanbenssachen.
2«»».
Cvlisere»; der III die Grafschaft Belle»; regiereude» Orte Uri, Schwpz und Nidwalde».
Brunnen IS««, lg Februar
Laude^arri'iv Sttiwvz.
Beten: (Nicht angegcbcn>.
Mau seke da» Verhandelte im Abschnitte HerrschaftSangelegenbelteu:
Bier ennetb Vogteien iiberl) tc. Art. 215 Verkehr mit Mavland.
Bellen;, Bollen; und Riviera » > » > Art. 17» — i??.
RechtStag des Graue» »»d des Zehttgerichteu-Vuuds.
Jlnnz, IS««, 2«. April
AtaatSarclnv ^ueer». Akten; BiStlnnn Chu»
Bote» im Name» der VII katholische» Orte: siiudolph vou Metteuwhl, des Raths vou^uecrn »nd Spitalherr. Jost Äuf der Mauer, des Raths und Sekelmeister von Schwhz.
Nach angehörter Bitte und Ermahnung der RathSbolen der VII katholische» Orte, ma» inöchtc demBischof Beatus vo» der Porten „das Recht" gegen Bartholomäus von Salis, ErzPriester vo» Sonders,ohne weitern Verzug ergehen lassen, damit er zum ruhigen Besiz des Bisthums gelange, wird von LiandAchter und gemeinen Rathsboten dcö Grauen- und dcS Zehngerichten-Bunds folgender Rechtsspruchblassen: Da der Bischof Beatus von der Porten durch besiegelte Instrumente, und durch rechtsgültigekundschaften dargethan hat, daß er auf rechte nnd ordentliche Weise vom Domeapitcl zum Bischof von^hur erwählt worden und vom Papst die Confirmation und darauf vom Kaiser die Bestätigung erhaltenhabe, so soll er „rechter erwählter Bischof zu Ehur" sein und fortan im Pofsesi bleiben mit allen Rechten,ifteihesif^ und Gerechtigkeiten, die zum Bisthum gehören und wie sie der verstorbene Bischof Thomashftessen habe; dagegen soll er die GotteshauSlcute in allen Dingen auch halten, wie sie Bischof ThomasEhalten ; der Erzpriestcr und der Hofmeister sammt den Bürgermeistern im Namen des GotteshauSbundS