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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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328
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Oetober <565,

25«.

Eonferen; der VII die Freie» Aeiitter regierenden Orte.

Mnri l^5<»5, I« Oktober

Ttaat4ar<4iiv ^ucern. Allqem. Absch Bd. '1^. 3^'^.lAucl' in den Archiven Zürich und Glarus.I

Boten: «Riedl angegeben), Laut den Verbandlnngen war von Lneern Spitalnicister Rndolph vonMeitenwhl anwesend.

». HS. u. Freie Aemter). t». «S. u. Baden». (S. u. Freie Aemter). «t. Zürich macht die An-zeige, daß von der lezten Frankfurter-Messe eine große Anzahl neuer Thaler in die Eidgenossenschaft ge-fuhrt worden, die nur einen guten Gulden werth seien, und begehrt, daß jedes Ort vor denselben warne.-Wird ml roloronchiln genommen. Der Gesandte von Lucern, Rudolph von Mettenwbl, stellt dasGesuch, es möchte jedes Ort ein Fenster mit seinem Wappen in das von einem braven Burger von Lneernerbaute neue Haus schenken.

Man sehe anch im Abschnitte HerrschaftSangelegcnbeitcn:

Grafschaft Baden. n. Art. 9lt Zoll- und GeleitSsachcn

Landvogtei Freie Aemter. ». Art. It2. Kirchliches u. Glaubens«. Art I5«i. Klöster.

255>.

Conserenz der V katholischen Orte.

Klvftor St. (Hallen. I5<»5, I«. Oktober sDonstag nach Galli).

Staatöarctiiv Liiecrn. Akten: Abtei St. wallen

Bolen: «Nicht angegeben).

». Die Boten wohnen der Benedietions Feierlichkeit des neu erwählten Abts, Othmar li. (Kunzvon Whl) bei. ?». Hauptmann Jost Tschudi voil GlarnS >lnd Vogt Grüninger zu Blatten berichten,was sich hinsichtlich des Herrn von Sax seit lezter Jahrrechntlng zu Baden zugetragen habe; Herr vonSax babe nämlich die Altäre in den Kirchen zn Saletz und Sennwald abbrechen lassen; er babe sichgegen den Pfarrer zu Sax also benommen, daß derselbe eine Pfründe im Sarganserland angenommen,wenn aber dieser Pfarrer wegziehe, so werde ohne Zweifel ein Prediger daselbst angestellt; er habe denPfarrer zum Trinken gegen sein Gewissen genöthigt unter lästerlichen Ausdrüken; da die Priester amOberricd beim jährlich üblichen Krenzgang nach Rotenkirchen und Sennwald nicht in die lutherische Kirch?haben gehen wollen, und dann die Gemeinde am Obcrried beschlossen habe, mit dem Kreuzgang fürzu^fahren, habe der Herr von Sax seinen Ammann an den Vogt zu Blatten geschikt, damit derselbe d>evon Oberried dazu anhalte, ihn in seiner Kirche ruhig zn lassen; da der Pfarrer am Fronleichnamsfest?nach alter Nebnng mit dem bl. Sacrameut um die Güter gehen wollte, habe der Herr zu ibm gesagt, ersoll ibm nicht mit diesemGugelwerk" durch sein Gut gehen. Hierauf wird beschlossen, diesesrote, «>n,tun, ^ nehmen! dem Vogt zn Blatten wird anbefohlen, scher die Sachen weitere Erkundigungeinzuziehen und ganz im Geheimen den Karholikeu daselbst zuzusprechen; dem Hauptmann Tschudi wirdaufgetragen, daß er, sobald der Pfarrer von Tax zn St. Leonhard aufgezogen, bei demselben durch den