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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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August >564.

eS de» Aufritt und zwar gemäß Landfrieden; Schwyz danke übrigens de» vier Orten für ihre vielenKosten und ihre Mühe dieses Handels wegen nnd werde eS ihnen nie vergessen

Auch im Abschnitte Herrschaft«angelegcnkeite»:

Grafschaft Uznach und Gaster. An ZS

Konferenz der vier Orte Lucern, Uri, Nidwaiden und Zug.

Luccrn. ISiiÄ, I I. August (Freitag nach St. Laurenz).

Staatsarchiv Vncern Nllqcu«. Nbsch. Vd. I'. '^(7.

Boten: «Nickt angegeben).

». Weil Schwyz die von den Schiedorten vorgeschlagenen Mittel, betreffend die Anstände zwischenden V katholischen Orten nnd Glarus, noch nicht angenommen hat, ungeachtet es so dringend darumersucht worden, weil ferner Schwyz den Luchstnger nicht als Bogt in Uznach auffuhren lassen will, wurdefür nöthig erachtet, gegenwärtige Confcrenz abzuhalten, um sich, da Zürich bereite eine gemein-eidgenös-sische Tagsaznng nach Baden auf den 22. August ausgeschrieben bar, noch zuvor über ein einstimmiges Vo-lum verständigen zu können. —^ ES wird nun beschlossen, ein freundliches Schreiben il2. August) anSchwyz zu erlassen. - Den beiden Orten llri nnd llnterwalden wird in den Abschied gegeben, daß esvon Erfolg sein würde, wenn auch sie, wie Lueern nnd Zug bereits getban haben, Schwyz ermahneten,nichts wider Bünde nnd Landfrieden vorzunehmen, sondern, wenn es „gegen GlaruS etwas hätte", ge»>äß Bünden und Landfrieden das Recht zu brauchen. I». Eine beleidigende Aenßerung des Hans Ee-berg von Schwyz gegen Zug, wegen Annahme der Mitte! bezüglich des Glarnerbandels, wird von allenbier Orten, weil es alle vier gemeinsam berührt, ml iiiKruoinlum genommen. Q. Es wird ein Schreibenan Zürich entworfen, mit dem Gesuch, GlaruS darum anzugehen, daß es einSwcilen, jedoch seinen Frei-heiten und Gerechtigkeiten unbeschadet, unterlasse» möchte, de» Luchsinger als Vogt in Uznach aufzufüh-ren. Weil Obwalden auf gegenwärtiger Eonferenz nicht erschienen ist, wird ihm der Entwurf zur Er-theilnng seiner Zustimmung übersendet. «I. Die „Amtleute" nnd Knechte der päpstlichen Garde in Rommachen an die acht Orte die Anzeige, daß nach Absterben ihres Hauptmanns, Kaspar von Silinon, einunehelicher Berter deS Papsts, Johann Baptist Serpclon genannt, zu ihrem Hauptmann ernannt wor-den sei. Derselbe erbietet in einer Zuschrift an die acht katholischen Orte alles Gute. —Es wird -ul in-^trunnclum genommeil, ob die acht Orte zugeben wollen, daß ein welscher Hauptmann über die ihrigengesezl werde, während Lueern das Recht zusteht, die Hanprmannsstelle durch einen seiner Rätbe nndBurger zu besezen.

Auch im Al'schiiitir HrrrschastS.iii^e!e,zciil>citrii:

Grafschaft Uznach und Güster , Art W