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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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Deeember 1568.

vor, crsteres mil der Erklärung, daß es sich uichr weiter ciutasseu werde. Daher wird diese Erklärungsamml den Verbesserungen, die mau an einigen Artikeln wünscht, ml imkoiomluiu und l>»«> nöinlum ge-nommeii.

Eouferenz der vier Ovle Lueern, Uli, Schwyz und Unterwalden ob und nid dein Wald.

Lucern. 7. Jannar (Freitag nach hl. drei Königen).

Stnntsarciiiv Lttceru. ,A'(itt'sproroeoil XXVIl. toi. 4«

Boten: (Nicht angegeben).

Abgeordnete der drei Orte Uri, Schwyz uitd Unterwatden stellen vor dem Nalhc zu Lueern bezüglichder Anstände der V Orte mit den neugläubigen Glarnern das Begchreit, Lueern möchte sich in dieserSache von ihnen nicht sondern und mit einer Antwort zuwarten, bis sich die V Orte hierüber vereinbarethaben; auch bitten sie, man möchte die dem Concilinm und den altgläubigen Glarnern gegebene Verheißungnicht übersehen. Darauf geben Schultheiß, Rath und Hundert von Lucern cinmülhig folgende Antwort:Lueern werde dem Versprechen der VII katholischen Orte, den Beschlüssen des Coneilinins gehorsam zusein, nachleben, ebenso der den altgläubigen Glarnern gegebenen Zusicherung, sie in GlaubenSsachcn vorGewalt zu schirmen undLeib und Gut zu ihnen zu sczeu"; das von Schultheiß Pfhffer bezüglich desEoncilinms jüngst abgegebene Votum stimme vollkommen mit seiner Instruction überein; darum ver-bleibe Lucern gänzlich bei demselben; da übrigens zu erwarteil sei, daß die lutherischen Glarner denSchicdsprnch nicht halten werden, so habe man alsdann bessern Anlaß gegen dieselben aufzutreten; Lu-ceru habe bisher gehandelt, wie eS frommen, redlichen Eidgenossen gezieme; denn wenn mau m denvorgeschlagenen Mitteln noch weitergrübeln" wollte, würde man alle Schicdorte unwillig machen;könne man etwas besseres vorschlagen, so habe der Gesandte LucernS Vollmacht darauf einzutreten, wenn'licht, die Mittel anzunehmen; Lueern werde an die drei Orte schreiben, daß es bei der Antwort bleibenwerde, welche sein alt-Schultheiß bezüglich des Eoneiliums zu Badeil abgegeben habe; jedoch bezüglichder Kerzell nach Einsiedeln und der Predigt auf der Näfelser-Fahrc werde der Gesandle Vollmacht erhalten, zu allfällig bessern Vorschlägen zu stimmeil.

Gemein - eidgenössische Hagsazung.

Baden, iJanuar (Sonntag nach hl. drei Kömgen).

s»«at»ar«t>i» L»c«r». Mgem. Abich. «d. I'. lkt, TlaatSarcinv iurici). Absch. Bd. Nr. l'. tal. NN. va»d»«ar<t»i» s.chw»i.iAuch in den Archiven Bern, O.bwalden, Freil.'nrg, Solothurn und Aarnli.i

Bolen: Zürich: Bernhard von Eham, Bürgermeister; HanS Heinrich Sproß, Sekelmeister ilild desRaths. Bern. Beat Ludwig von Mülinen; I. Glado (Claudius) Map, beide des Raths. Lueern. JostPfhffer, Schultheiß. Uri. Jost Schmid, Statthalter; Hans Kuhn, alt-Stattbalter. Schwhz. KasparAbhberg, Laudainmann; Georg Rcding, alt-Landammann. U n te rwalden. Andreas Schöilenbühl, Land-ammann; Balthasar Henzli, des Raths ob dem Wald; Melchior Lussi, Ritter, Landammann nid dem

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