Juni 1568,
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Krankheiten herrschen, daß man dieselbe in die Städte vcrtheilc und sogar auf's Meer wider die Eng-länder zu führen vorhabe, da auch bereite« drei Pensionen ausstehen, erklärt Lueern, daß es stch ent-schlossen habe, Gesandte nach Frankreich zu schikcn. Was noch ferner darüber gesprochen worden, solljeder Bote au seine Obern referiere», damit darüber auf nächste Jahrrechnung instruiert werde, «. Derfranzösische Ambassador sendet eine Antwort <v, 80, Mai) ein über das, was die Boten der VII Orte ansdem lezten Tage zu Baden mit ihm in Betreff der lutherischen Dolmetscher gesprochen haben, «I, An dieObersten, Hauptlcute und Knechte in Frankreich wird ein Schreiben erlassen, unter Mittheilnng desArtikels aus der Vcreinung, der vorschreibt, daß man die Eidgenossen nicht zum stürmen und nicht aufdas Meer brauchen dürfe, «. HS. u. Sargans).
Ma» sehe auch im Abschnitte Herrschaftsaiigclcgenheiten:
Grafschaft Sargaus. >'- A't, ^ Justizsachen.
(Hemeln - eidgenössische Jahrrechnnngs - Tagsaznng,
Baden. Sonntag den Litt. Juni.
Staatsarchiv Lucern Allgein. Abjch. Bd. '4'. !)3. Staatsarchiv Bern. tvl. Zttl. Br»tnv Zlarau.
iAuch in den Archiven Zürich, Schmyz, Obwatden, Glarui? und Zolvthnrn!.
Bolen: Zürich. Bernhard von Eham, Bürgermeister; HanS Heinrich Sproß, Sekelmeister und desRaths, Bern, Beat Ludwig von Mülinen, des Raths, Lueern, Jost Pfhffer, Schultheiß, Ur i HeinrichAlbrecht, Landammann; Amandus von Niederhofen, alt-Landammann, Schwyz, Kaspar Abhbcrg, Land-ammann, Unterwalden, NiklanS von Flüe, alt-Landammann ob dem Wald; Zug, Heinrich Echinger,des Raths, GlaruS. (Abwesend), Basel, Hanö Eßlingcr, des Raths, Freibnrg, Niklaus Gottrow,Sekelmeister, Solothurn, Joachim Scheidegger, Venner und des Raths, Schaffhausen. Dietegenvon Wildenberg, genannt Ringk, Bürgermeister, Appenzell. Joachim Meggeli, Landammann,
t». (S. u. Freie Aemter). I» und t . (S. u. Sargans). «I. « nitd I. (S. u. Thnrgau). K und I».(S. u. Rheinthal). I. (S. u. Thnrgau). Ii.. (S. n. Rheinthal). I. Die Keßlcrmeistcr voit Zürich, Lueern,Baden, Bremgarten n, s, w bitten, sie bei ihren alten Freiheiten zu schirmen und den fremden Keßlern dasHerumziehen mit ihren Waaren zu verbieten, und erbieten sich dagegen, jährlich in die Orte, wo keineihres Handwerks wären, drei bis viermal zu gehen, da zu verkaufen und das schadhafte zu reparieren. —Obschon man annimmt, daß jede Obrigkeit die nöthigcn Maßregeln getroffen habe, wird eö doch in denAbschied genommen, um auf nächstem Tage zu berathcn, ob man für die gemeinsamen Bogteien hinsichtlichder fremden Keßler und welschen Krämer eine Verordnung erlassen wolle, in. (S. u. Lnggarns). ». (S,u. Thnrgau). Der französische Gesandte, Herr von OrbaiS, entschuldigt den König, warum derselbedie Pensionen und andere Ansprachen noch nicht habe berichtigen können, versichert, daß es dem Königdieses Jahr nicht möglich sei mehr zu bezahlen, als das Fricdgeld und die Pensionen für ein Jahr, undauf Martinstag die Hälfte des Kapitals der ihm gemachten Anleihen sammt den Zinsen für drei Jahre,bittet um Geduld für das übrige und ermahnt schließlich, man möchte die vorgeschlagenen Mittel zur Bei-legung der gegenseitigen Anstände in der Eidgenossenschaft annehmen und stch Frankreich zur Lehre dienenlassen, was ein Bürgerkrieg fei, p. lS. n. Baden). Ein Vortrag des Gesandten «Bernhard Segesserl
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