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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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April >56!'.

wort gegeben werde», «. Jedes Ort soll der Neuerungen, welche der Bischof von Constanz einzuführenbeabsichtigt, eingedenk sein, damit dem Bischof auf nächstem Tage zu Baden gebührende Antwort darübergegeben werden könne, p. Das Gesuch des Landvogt Wirz von Obwalden im Namen des Heini Michelum Schenkung der Orte Ehrenwappen in sein ueueö Haus wird acl irwiruenäum genommen,

Man sehe auch im Abschnitte Herrschaft«- und Schirmortsangelegenheiteu -Landgrafschaft Zchurgan > Art, 372. Stifte und Klöster.

Landvogtei Lauis. «- Art. 2«>7. Zustizsachen.

Landvogtei Luggar, >S. t Art. 368, Glaubenssachen,

Abtei und Zikal Engelberg a Art 22

Tagsazuncz der XI Orte.

Basel. L».? April (Woche nach Georgii).

2taat»arci,iv Luceru. Akten « Savoüen, Anstände mit Bern-lAnch in de»l Archiven Zürich und Obwalden.I

Boten «Nicht augegeben».

». Da der Herzog Emanucl Philibert von Savoyen und Schultheis« und Rath der Stadt Bernauf die dringenden Bitten deö Königs von Spanien und der XI Orte dazu eingewilliget haben, daßdie zwischen ihnen waltenden Anstände beizulegen auf gegenwärtigem Tage versucht »verde» möchte, st'»verde» nun von den Schiedboten die Lorträge beider Parteien angehört. Aus denselben ergiebt sich,daß Bern auf seinem Begehren, die Stadt Genf zu dieser schicdlicheu Lertragshandlung auch bcizuziehe»,besteht und das« die Lorschläge der Schiedboteu beiderseits nicht angenommen »Verden »vollen. Lezleregeben aber deßwegen die Hoffnung auf eine gütliche Verständigung noch »licht auf und entwerfen neueLermitrlungsvorschläge über die Hauptsache, nachdem sie einige minder wichtige Punkte in Nichtigkeitgebracht, und geben beide» Parteien gleichlautende Abschriften in den Abschied *) mit der Bitte und Er-mahnung an die Abgeordneten, dieselben ihren Eomittenten anzuempfehlen und inzwischen gegenseitig sichaller Feindseligkeiten zu enthalten. Schließlich wird de» französischen und spanischen Gesandten für das,was sie dieses Handels wegen an die Schiedboten geschrieben haben, gedankt. I». Dersavohische Gesandteerinnert an den Abschied von Lucern vom Jahr l5«i5, worin die Gerechtigkeiten, die der Herzog undder Bischof von Genf an der Stadt Genf zu haben glauben, dargcthau worden « dagegen geben die Ge-sandten der Stadt Genf «Michael Noset und Stadtschreiber Peter Chenalet) ausführliche Memorialc ein«. Der Bote von Schaffhansen begehrt, man möchte sich beim Herzog von Savoyen dahin verwcude»,das« der neue Zoll gegen die Eidgenossen wieder aufgehoben werde, indem derselbe ungeachtet der lczthi»erhobenen Beschwerde neuerdings verliehen worden jei und jezt noch schärfer gehandhabt »verde. Taaber die Schiedboten darüber keine Jnstruetio» haben, wird der Gegenstand in den Abschied genommeu

Staatsarchiv Zürich. Absch. Bd. Nr. 124. l»I. 77 ». »2««l,. Der Schiedherr» gestellte lsonditionc« und Mittel, in U'tVche» nach ihre», gehabten Bedenke» der Herzog zu Savoyen die Herrschafte», Land und Fleke», so die Stadt Bern bisanhl»inngebabt, wieder zugestellt, uuv wie e« sonst von derselben wegen zu beide» Seiten gehalten werden solle nnd möchte.