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Tag soll auch Bern Anzeige mache», im Fall ihm die Prorogation des TageS ni Basel nicht genehmsein sollte, -
llnterschrieben ist der Abschied von den beidseitigen Seeretären de Pilla und Zurkinden,
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Boten : I n r i ch, Bernhard von Cham, Bürgermeister; Hans Heinrich Sproß, Sekelmcister, B e r nBeai Wilbelm von Mnlinen; Anibrosius Jnthof, Vcnner, deide des Raths, pueern, Jost Pfhffer,Schultheiß, llri, Josna von Beroldingen, Ritler, Vandammann; Jakob Arnold, alt-pandammann.Schwvz, .leaspar Abvberg, vandammann; Dietrich In der Halden, Ritter, alt-pandauimann, llnter-walde», Heinrich Wirz, des Raths ob dem Wald; Hans Waser, Ritter, Pannerherr und des Rathsnid dem Wald, .jng, Kaipar Sloker, Amman», Glarus, Gabriel Hässi, pandammann, Basel,Bonaventura von Brun; Hans Melier, Heide des Raths, Frei bürg, Anton Krnmenstol, Vennerund des Raths, ^oloihnrn, Joachini Scheidegger, Sekelmeister und des Raths, SchaffhausenDietegen von Wildenderg, genairnt Ringk, Birrgermeister, Ap penzcl l, Joachim Meggeli, pandammann,und I». lS. u. Freie Aemrer». «?. S. u. Thurgau). «I. sS. u. Freie Aemter). «. und f. (S. u.Thurgau». A. Das Gesuch Appenzell s, es »lochte jedes Orr ein Fenster mit seinem Wappen in seinneu erbautes Rarbhaus zu Appenzell schenken, wird in den Abschied genommen, t». Vogt Wirz vonUnrerwalden bittet nn Ranren der Kinder des Amman» Jmfcld sel,, dein vor Jahren Fenster und Wappenin sein neues Hans geschenkt worden, welches Haus aber wieder abgebrannt ist, um Fenster und Wappenin ihr neu erbautes Haus, Wird in den Abschied genommen, i. Das Gesuch des AbtS von Einstedeln,man möchte ibm beim Bezug der den Prälaten und Gotteshäusern auferlegten Steuer behülflich sein,wird all mBennnllnm genommen, k.» Die Bitte zweier Brandbeschädigten von Windisch um Unterstüzungwird all iiwti nnnllmn genommen, I. Die Boten von Schwhz erklären, daß ste nicht »lehr neben AmmannHässi von Glarns „lagen" wollen. Auch wird Anzug gemacht, daß die von St, Gallen auf allen Tag-saznngen um Hülfe für ihre Kanflcute wegen des PaßwesenS zu schon anhalten und dennoch gegenwärtigwider den Köllig gezogen und und den ewigen Frieden gebrochen haben, Obbenannte beiden Artikel,sowie ei» Anzug m Betreff der Reuenbnrger solle» die Boten der V katholischen Orte an ihre geheimenRäthe bringen, »i lS. ». Lauisj. i«. <S. ». Baden). «». Auf einen Vortrag des Gesandten desBischofs von Constanz vor den V kathol. Orten geben diese folgende Antwort: l > Man finde es beschwer-lich, daß die Geistlichen nur vor geistliche» Gerichten »in Schulden n, dgl, belangt werde» können; '»anwolle es jedoch .»! lachucuillnni nehmen, Überzeugt, das; auch die Obrigkeiten keinen Gefallen daranhaben; Man finde es ungeziemend, daß die Verwandten und Diener des AbtS zu Krcuzlingen gegendie Abgeordnete» des Vischels rrozige Reden stch angemaßt haben, und werde für Abhülfe sorgen.