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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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September 1562,

sie werth sind, das Münzen selber zn Händen zu nehmen und nicht mehr zu verpachten, l». Uri wirdaufgetragen, den Meister Peter von Lauis, der dem Jakob Ammann von Lueern gemäß Rechtssprucheine Summe schuldig ist und nun appelliert, zur Ruhe zu mahnen, l. Ammann von Beroldingcnklagt, daß Freiburg der ab dem lezte» Tage zu Lucern erhaltenen Weisung hinsichtlich des Schnldstreitszwischen Statthalter Kuhn von Uri und Hauptmann Garmiswhl von Freiburg noch nicht nachgekommensei. Der Bote von Freiburg ist darüber nicht instruiert und nimmt eS in den Abschied, Ii. Die VIkatholischen Orte wenden sich schriftlich «kll, September» au Herzog Emannel Philibert von Savoheuund an König Philipp von Spanien und bitten um Antwort auf ihr früheres Gesuch, nämlich demRiklans Flekenstein von Lueern zn erlauben, jährlich ein Quantum Salz in Burgund kaufen und zoll-frei bis in die Eidgenossenschaft führen zu dürfen, I. Zuschriften der V katholischen Orte an den Her-zog von Savohen, betreffend Borsorgen in Kriegsgefahr <ll, cl. 18, September), i», Schwhj wird a«den lezthin zu Brunnen von den Boten der V Orte gefaßten Beschluß hinsichtlich dessen, was man a»Sekelmeister zum Brunnen in Rom und an Ammann Lussi in Trient »chrcibcn wolle, erinnert,

aus tu'i» SchwMcrkrcmiNar,

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(Konferenz der V katholischen Orte,

Brunnen Octvber

Ltantsnrckiv 5?ncern. Allqem. M'sd' Vt 5^. Vandebarctiiv Sctnvyz.

Boten: «Nicht angegeben», Lueern, Schultheiß Pfyffer, Schwhz, Ammanil Schorito,»T. Da Klagen eingegangen sind über Beschimpfungen und Drohungen, welche den katholijchenGlarncrn von ihren evangelischen Mitlandleuten begegnet, so werden erstcre freundlich ermahnt, Geduldzu haben, bis man zu gelegenerer Zeit sich ihrer annehmen könne; denn man sei fest entschlossen, Bünde^Landfrieden und alles das ihnen zu halten, waS man ihnen verheißeil habe, Jeder Bote soll ausnächsten Tag Bollmacbt bringt», ob man die Altgläubigen zu Glarus erinnern »volle, sich nach einemgelehrten Priester umzusehen, der die jungen Leute in der christlichen Lehre unterweise, I». Da Amman»Tschndi wegen der ihm von den evangelischen Glarnern zugefügten Beleidigungen und Drohungen stchanderswo niederlassen möchte, was jedoch den Katholiken zu großem Nachtheil gereiche» würde, so wirdsein Schwager Ammann Schorno beauftragt, denselben dringendst zu bitten und zu ermahnen, bei denAltgläubigen zu Glarus zu bleiben, «. Die Bescbwerdc derer von Schwhz über Beleidigungen, welcheihren Angehörige»» im Gaster und zn Wesen von den nengläubigen Glarnern begegnen, sowie derendringende Bitte um Hülfe und Rath werden ml inKnio.lnlnn» in den Abschied genommen. Schwhz wi»dersucht, ohne Po»wissen der V Orte keine Feindseligkeiten anzufangen, «I. Man will sich bei den Alt-gläubigen zu Glarus und bei Ammann Tschudi erkundigen, wie es sich mit der Acußerung des Bürger-meisters von Eham, daß nämlich, wenn die von Glarus in» Land einig wäre»», die V Orte in gar keinem^Pan mit ihnen wären, verhalte und ob sie wünschen, daß man zu Tagen dieses vorbringe, «

Kele sog cmfOchsten Tage zu Luecrn mit uiiifassenden Vollmachten bezüglich der neuglänbilssninggcnnc», derer von Neuenbürg, sowie in Betreff der Pensionen siel» einfinden, I'. Auf eine Zujchrist