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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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226
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August tftttZ,

17».

Couserciiz der VII katholischen Orte4kucern. I?<»^, >1. August (Dienstag nach St, Lauren;)

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j'lluch in v n eltchiven Zvlnvnz nnd Svlnrlnun !

Boten- «Nicht angegeben,, Freidurg, Sekelmeister Gottrow,

». Auf das Gesuch von llri und Schwhz, man möchte sie, da ibrc Zusäzcr ibr llrtbeil über denGlanlerhandel abgegeben haben, nunmehr in Bezug aus diese Sache in Ruhe lassen, werden sie ermahntund ersucht, die Betreffenden dahin zu vermögeil, daß sie fernerhin das Beste lhnn, In Betreff An-sezuitg eines Tags nnd Ernennung eines Obmanns wird an Zürich geschrieben, daß man wegen dergegenwärtig beginnenden Iahrrechnung zu Belleuz, wegen der Korn- und Heuernte nnd weil manallenthalben mit unruhigen Händeln beschäftigt sei, sich darüber nicht habe verständigen können. JedesOrt solle sich inzwischen über den Obmann entschließen, I». (S. u, Freie Aemterch «. Ans eine Zuschriftder Altgläubigen von Glarus an die V Orte wird ihnen geantwortet - Man habe keinen Gefallen an demBenehmen der neugläubigen Glarner; man werde ihnen, sobald man weitere Befehle eingeholt habe,unverzüglich antworten; sie sollen sich einsweilen gedulden, man werde sie nicht verlassen, «K und v-(S. u. Freie Aemter). f. Schwhz macht Anzug: Es habe die im Gaster wieder zu Gnaden aufgenommennnd beide Neligionsparteien von Glarus Habel« sich damit einverstanden erklärt, daß Schwhz in GlaubcnS-sacheil im Gaster zu strafen habe; dieser Artikel sei jedoch im Abschied von Einsiedeln ausgelassen worden,weßhalb man es nachträglich in denselben sezen möchte. Weil nun dieses aber eine Sache ist, welche dieübrigen Orte auch angeht, so will man an jenem Abschied nichts ändern; Schwhz soll daher seine Be-schwerde aus einem andern Tage vorbringen, K. Jedem Boten werden Abschriften mitgetheilt des Bcrichtes des Oberst Wilhelm Frölich ans Frankreich «v, 24, Juli» sowie dessen, was Solothnrn ihm zu antwortcn beauftragt worden ist, I». In Betreff des Gesuchs voir Solothnrn, man möchte jenem Boten,welcben es im Namen der Vli Orte nach Frankreich geschikt nnd der während seiner langen Abwesenheiteine große Summe verbraucht habe, ein angemessenes Geschenk machen, wird beschlossen, sich vorerst z»erkundigen, was diesem Boten in Frankreich geschenkt worden, I. Der spanische Gesandte Marc AntonBosso begehrt abermals Antwort auf das Schreiben des Kölligs, Nachdem man ihn darüber angefragt,ob er die Antwort aus einem gemein-eidgenössischen Tag erwarten, oder gegenwärtig von den Vit Orte»haben wolle, und er das leztere begehrt, wird dem Köllig eine freundlicheunvergriffenliche" Antwortfolgende» Inhalts zugcsebikt: Man habe mit Freuden vernommeil, wie der Köllig den jungen Königvon Frankrcicb nnterstüze, damit Friede nnd Einigkeit in Frankreich hergestellt und die Ungehorsame»daselbst unterworfen werden; man sei überzeugt, daß er dieses ans keiner andern Ursache getban ha^'als zur Erhaltung des katholischen Glaubens nnd danke verbindlich dafür; man empfehle sich schließliebin des Königs Gnade, It,. (S. u. Nur emietbirg. Vogteie» überhpt.). I. Der päpstliche Nuntius, Bischof vonComo, erinnert abermals an die vom Papst verlangten Truppen und bemerkt, der Papst begehre nicht Kriegzu führen, sonder» nur den hl, Stuhl und den katholischen Glauben zu sichern und habe besonderesVertrauen zu de» Eidgenossen, Es wird ihm schriftlicb geantwortet, i«. Der französische Gesandle