Zum 1562.
>15
Man sehe auch im Abschnitte HerrschaftSangelegenheite» :
Landgrafschaft Tbnrga»
c.
Art. I3li Judicatur n. Competenzs.
».
Art. 348. Stifte und Klöster.
I.
„ »78. Jnstizsachen.
»i>.
» 349.
<>
„ 370. Stifte und Klöster.
II.
„ t2. AmtSrechnung.
»
„ 331.
>»>»
. 28l. Kirchliches u. Glaubenss.
Landvogtei Rhrintkal
!».
Art. 69. Judicatur u. Competenzs.
I.
Art 107» Zollsachen.
K.
litt. Kriegssachen.
II.
„ 30. AmtSrechnung.
e.
„ Utk. Zollsachen
Grafschaft Sargans.
It.
Art. Kit Jnstizsachen
II
Art. lt. AmtSrechuung.
Grafschaft Baden.
,1
Art. 55. Judicatur u. Competenzs.
v.
Art. lll. Kirchliches u. Glaubenss.
r
„ K3. Justizsachen.
ItN
83. Handel und Gewerbe.
I>.
„ IN». Kirchliches n. Glaubenss.
II
„ 14. Amts-u. Geleltsrechnung.
>«.
„ 88. Kriegssachen.
Landvogtei Freie Aeinter.
«.
Art. 76. Judicatur n. Competenzs.
».
Ari. 90. Jnstizsachen.
I
„ 123. Polizeiliches.
«
„ 45 Amtsrechnung.
I»
44. AintSrechnung.
II
„ 18. Amtsrechnung.
Bier ennetb. Bogteien »derb
ct.
Art. 146. Verkekr mit Mayland.
,1,1.
Art. 95. Jnstizsachen.
cc.
I2l. Polizeiliches.
II.
„ 208. Perlelir mit Mayland.
Landvogtei LauiS
t»
Art 435. Kirchensachen.
Grafschaft Nznach und Gaster.
/
Art. lll.
Abtei St Gallen
»
Art. 15.
Art. lll.
Conferenz der VII kolhol ischen Orte summt Appenzell.
Luccrn. Mvntng den Juni
Sraate>archi» Lucer». Ailgcm. Absch. Bd. 8^. -iNS. und 4«Z.
!Auch in den Archiven Schwyz »ud Solothurn.»
Beten: (Nicht sngegtben». Luoe»». Schultheiß Pfyffdr. Schwyz. Ammcinn Dietrich (In derHalden».
». Zug entschuldiget schriftlich sein Ausbleiben. Nach Verlesung der Zuschriften des französischenAmbassadors von Coignet, sowie Zürichs und Berns und des Herrn von Tondes, Gubernators zu Lyon,wird von den Vll Orten einstimmig beschlossen, dem Könige von Frankreich die begehrten WW Mannzu bewilligen. Da aber Appenzell nur anhören und referieren will, wird es an seine zu Solothurngegebene Erklärung, sich nicht von den VII Orten sondern zu »vollen, erinnert. I». Ein Herr, der sichdes Fü»»ten von Coudü Guberuator zu Lyon nennt, aber nicht des Königs Gubernator dchelbst ist, hatan Zürich geschrieben, es möchte jedes Ort das Friedgeld bei ihm in Lyon in Empfang nehmen. Daaber die acht Orte nicht mit dem Herrn von Cond«' sondern mit den» Könige in Frieden und Bcreinnngstehen, so wird an Herrn von Coignet als Gesandten des Königs geschrieben, daß, »venu er den achtOrten nicht die Zusicherung gebe, das; die Pension für das Jahr t56t bis zum 23. des fließenden Monatsin der Stadt Solothurn ausbezahlt werde, alsdann Gesandte der acht Orte in des Königs Kosken nachLyon reisen werden, um dort das Geld abzuholen, und daß dieselben, wenn sie es auch dort nicht er-halten würden, sich sogleich an den Hof des Königs verfügen werden, um denselben gründlich über