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Juni 1562,
Zuschrift Solothurus au den in Lueern anwesenden Hauptmann Frölich (28, Mai) hatte Freiburg auSolothurn gemeldet, wie einige vornehme Personen in- und außerhalb der Stadt Bern geäußert haben,man sollte die „Götzenfresser" ausrotten und den dem Könige von Frankreich bewilligten Truppen denDurchpaß, wenn nöthig mit Gewalt, verweigern, indem solche Aufbrüche die Auflösung des Bundesherbeiführen, — Wird all roloronllum genommen.
Man sehe auch IUI Abschnitte HerischaflSangele.incheiteli tGrafschaft Uzuach »lud Gaster. » A>r, i >,
Il»2.
Gemein - eidgenössische Jnhrrechiiungo - Tngfazmig,
V»rdt'N. S Sonntag den ?. Jnni.
Sta»itsavct,iv Lucern. Allqem. Absch. Bd. 8^. Staatsarchiv Zürich Absch. Bd. !)ir. !2Z, fol. 2ii0.
lAuch in den Archiven Bern, Schwyz, Glarns, Freiburg, Solvtburn und Aarau.I
Boteil: Zürich, Bernhard von Cham, Bürgermeister; Haus Heinrich Sproß, Sckelmeister und desRaths, Bern, Hieronimus Manuel, Setelmeister, Lueern, Niklaus Am Lehn, Schultheiß, Uri, Josuavon Bcroldingen, Ritter, Landammann, Schwhz, Kaspar Abhberg, Landammann, Unterwaldeu.Wolfgang Lussi, Statthalter, Zug, Kaspar Stoker, Ammann, GlaruS, Gabriel Hässi, LandamulailNBasel, Bonaventura von Brun; Hans Cßlinger, beide des Raths, Freiburg, Franz Gribolet, desRaths, Solothurn, Joachim Scheidegger, Venner und des Raths, Schaffhausen, Dietegen vonWildeuberg, geuaniit Ringk, Burgermeister; Alexander Peher, alt-Burgermeister, Appenzell, JoachimMeggeli, Landamiimnn,
»» le, I». fS> i>. Rheinthal). «. HS. u. Thurgau). «I, HS. n. Baden), v. (S. ti. Rheinthal), l, HS-u. Baden). K'. HS. n. Freie Aemterj. I». HS. u. Baden), i. fS. n. Thurgau). It., HS. u. Sargans).I. «». i>. «». (S. u. Freie Aemter). >». Der Rechtstag für Erledigung des StreithandclS zwischen denV katholischen Orten und den Neugläubigen von GlaruS wird von den zugesazten Richtern, Landammannvon Beroldingen voil Uri (der für den verstorbenen Ammann Jmhof erwählt worden), Landammann Inder Halden von Schwhz und Vogt Vogel von GlaruS auf den 2V, Juli nach Einsiedeln angesessu, i'. (S. u. Thurgau). HS. u. Baden), t. fS. u. Rheinthal). Der spallische Gesandte, Mar»'Anton Bosso, giebt sciilen Vortrag, worin er über die zwischen Genf und Bern entstandenen Differenzenspricht, in den Abschied, Weil nun der Handel sehr wichtig ist und weil die meisten Gesandten Auftraghaben, alles mögliche zu Berichtigung der Sache zu versuchen, so werden Bürgermeister von Cham undLandammann Abhberg beauftragt, in Aller Namen so bald möglich nach Bern zu reiten, daselbst Vor-stellungeil zu machen, wie leicht Unruhen erwachsen könnten, wenn es zu keiuem gütlichen Vergleich Mverstehe, und es nochmals um Verständigung zu ersuchen, Ueber das Resultat sollcu sie danu an die andernOrte berichten, H. fS. u. Baden). HV. Ein Abgeordneter der Commune Lauiö eröffnet vor den Boteil de»XU Orte: Es seieil in der Landschaft Lauiö viele, welche vom Bisthum Como Lehen besizeil, welche sienach dem Tode des Bischofs Trivultio (Cäsar Trivultio von Mahland f 1540) von dessen Nachfolge'Beruhardin della Croee wieder als Lehen erhalten und dafür den gebührenden Ehrschaz bezahlt haben l