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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
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Mai >562,

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fünfthalbtanscnd Mann anzunehmen und versprechen den Hanptlcutcn solcheBestallungen" zugeben, das; sieehrliche und tapfere" Mannschaft erhalten, I». Jedem Boten wird eine Abschrift desSchreibens des Königs von Frankreich an Oberst Wilhelm Frölich (9, Mai) mitgetheilt, worin ersich beschwert, das; der Entscheid über den Aufbruch so lange verzögert werde, und anzeigt, das; der Paßdurch die Grafschaft Burgund offen stehe, v. Gesandte des Prinzen von Condö halten vor den Botender XI Orte einen Vortrag und legen auch Schriften vor, worin von einem neuen Bündniß zwischen demPrinzen und seinen Anhängernder neuen Lehre" Erwähnung geschieht Die französischen Gesandten,davon in Kenntnis; gesezt, danken für die Mittheilung, bemerken aber, das; sie nichts beizufügen haben,indem sie überzeugt seien, das; die Eidgenossen wohl merken werden, wer die Wahrheit gesagt habe,«I. Die Gesandten von Zürich und Bern stellen abermals den Antrag, daß die Eidgenossen gemeinsameine Gesandtschaft nach Frankreich abordnen möchten, »m die Unruhen zwischen dem König und seinenUuterthanen zu vermitteln, Für diese gute Meinung wird ihnen gedankt mit der Bemerkung, daß,weil man gemäß der Vereinung verpflichtet sei, dem König in seinen Nöthen Beistand zu leisten, dieMehrheit auf das dringende Gesuch des Königs ihm bewilligt habe, eine Anzahl Truppen zur Be-schirmung seiner Person anzunehmen, HS. u. Lugganis). f. (S. u. Lauis). K, Hinsichtlich derBeschwerde des Ammann Brüggcr von Uri und des Ulrich Nix von Frciburg wird mit dem Ambassadorvon Coignet Nüksprache genommen. Derselbe behauptet, das; die Kläger für den erstenMarchstag" bezahltworden seien und das; er für die übrigen nichts schuldig zu sein glaube, Der Handel wird inl iimtruoinlumauf nächste Jahrrcchnnng genommen, I». Jene Orte, welche dem Könige von Frankreich den Aufbruchbewilligt haben, erinnern die französischen Gesandten, das; sie bei derBestallung" der Hanptleute nichtzu sparsam verfahren möchten, indem sonst dem Könige mit schlechten Knechten übel gedient wäre.Die französischen Gesandten versprechen, sich gemäß Vereinung halten und mit den Hanptlenten zu derenZufriedenheit sich verständigen zu wollen; sie geben aber zu verstehen, das; sie de» Hanptlenten nicht zuviel werden geben können, indem des Königs Finanzen geschwächt seien,

M>in sehe auch im Abschnitte HerrschaftSaiijzelegentietleii i

Landvogtei LauiS. 5- Art. Mt. Kircheiisachcn,

Landvogtei Lnggarns, « Art, vtt. Justizsachen

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Conferenz der IV evangelischen Städte Zürich, Bern, Basel nnd Schaffhalften.

Svlvthurn. 20. Mai (Nachmittag).

Staarsrc>,>v Äürick, Absch. Bd, Nr. ,t2Z. kal, 'tzz. TtuatSarchiv Brr», Evaiigel, Absch ^ 2'^

Boten i Zürich, Jtal Hans Thumhsen; Hans Heinrich Sproß, Bern, Johann Franz Nägeli, alt-Sibnlthciß; Niklaus von Dicßbach, Basel, Bonaventurazum" <von) Brun; Hans Eßlinger, Schaff-Hausen, Alexander Peher, Bürgermeister,

tt. Gottfried vonLaultmont" eröffnet als Abgeordneter des Fürsten von Eondö und der andernevangelischen Fürsten: Es habe dieser Fürst und seine Anhänger zu den Waffen gegriffen, weil der Herrvon Guise gegen das Ediet gehandelt, die Regierung an sich gezogen, den jungen König und dessen