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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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208
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Mai 1562,

Eoneilium den Gesandten der VII Orte alles Gntc zugesichert hat, so wird der Vorschlag, auf dem Tagzu Solothurn ein Dankschreiben an ihn zu erlassen, all ii^tnunnlum genommen, «. Dem BernhardRosin von Bellenz wird eine Empfehlung nach Mahland zum Bezug von 26(1 Saum Reis ausgestellt;;ebenso wird dem Hauptmann Flekcnstcin eine Empfehlung an den König von Spanien crtheilt um dieErlaubnis;, vonSälis" < ? Salins) Salz in die Eidgenossenschaft fuhren zu dürfen,

'Auch im Abschnitte HerrschustSunueleqcnhtiteu:

Grafschaft Nznach und Gaster >4,

« 5?»

Gemein - eidgenössische Tagsazung.

Svlvtkurn. 17 Mai.

2taatv«'rcinv ^llcern Allgcm. Absch. Bd. i75.lAuch in den Archiven Zürich. Bern, Lchwvz Ol'walden, Älaru^ und Solrtl'urnj.

Bolen: Zürich, Ital Hans Thumhsen; Hans Heinrich Sproß, Sekelmeister, Bern, Hans FranzNägeli, Schultheiß; Junker RiklauS von Dießbach, L n c e r n, Jost Pfhffer, Schultheiß, U r i, Amandusvon Niederhofen, alt-Ammann; Hauptmann Jost Schmid, Schwhz, Kaspar Abhberg, Landammann;Ammann Dietrich" «Dietrich In der Halden, alt-Landammann), Unterwalde n, NiklanS Wirz; ThomasZelger, Ammann, Zug, Kaspar Zobrist; HeinrichHagimann," Glarus, Gabriel Hässi, Landammann,Basel, Bonaventurazum Brunnen" (von Brun); Hans Eßlinger, Freiburg, Niklaus Gottrow,Sekelmeister, Solothurn, Urs Schwailer, Schultheiß; Urs Snrh, alt-Schultheiß, Schaffhansen,Alexander Peher, Bürgermeister, Appenzell, Othmar Kurz, Ammann,

Die französischen Gesandten von Eoignet, von PaSquiöre und de la Eondrc bitten im Namendes Königs um Bewilligung der begehrten Truppen und melden, daß die eine Pension schon längst be-reit liege und daß man nc nur abholen möchte, Antwort: Die französischen Gesandten haben vordemversprochen, daß sie das Geld Hieher werden bringen lasse» und daß man die Truppen nicht abziehenlassen müsse, bis das Geld bezahlt sei; deßwegen können die Vll katholischen Orte sammt Appenzell eins-weilen keine Antwort über den begehrten Aufbruch geben und werden die Sache wieder in den Abschiednehmen. Nachdem nun die französischen Gesandten noch verschiedene Entschuldigungen vorgebracht,entschließen sich endlich Lneern, Uri, Obwalden, Zug, Frciburg und Solothurn dahin: Sie wollen demKönig wegen seiner gegenwärtigen Bedrängnis die verlangten Knechte bewilligen unter der Bedingung,das; vor deren Abmarsch die Pension für das Jahr 1561 zn Solothurn ausbezahlt werde, Lneern ste^außerdem noch die Bedingung, daß der König eine im Mai verfallene vertragsmäßige Schuld abtrage-Schwvz und Nidwalden wollen gegenwärtige Verhandlung in de» Abschied nehmen. Appenzell stimmtzur Bewilligung der Knechte, wenn alle Vll Orte dazu stimmen, Glaruö, Basel und SchaffhaustUkönnen nicht zum Aufbruch stimmen, sondern nur zu Absendung einer Gesandtschaft, indem durch diesedie Anstände in Frankreich wobt beigelegt werden könnten; sie warnen auch vor Werbung oder Verlokuugibrcr Leute, Demnach werden die 4666 Mann von der Mehrheit unter obgenannteu Bedingungenbewilligt. Die französischen Gesandten verdanken diesen Beschluß, erbieten sieb fünfzehn Fähnchen, alss