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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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137
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September 1560,

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dennoch angegriffen werden, so sollen sie ans seine Hülfe zählein Dieses Schreiben wird in den Ab-schied genommen, damit jedes Ort seine Boten auf nächsten Tag zn Baden darüber instruiere, wie mandem König danken wolle, ?». Da man vernommen hat, daß die von Wallis auf nächsten Tag zu Badeneine Botschaft an gemeine Eidgenossen senden werden, um sich über die bei ihnen gewesenen Boten derVII katholischen Orte zu beklagen, so soll jedes Ort seine Boten in den Stand sezen, sich daselbst ver-antworten zu können, «. Da aus Rom geschrieben wird, daß Glareanus daselbst als Kezer und Ab-trünniger erklärt worden sei, und da in diesem Schreiben die Hoffnung ausgedrükt wird, daß, wenndie VII Orte Zeugniß geben, Glareanus sei ein guter Christ, dann der Papst und das Konsistoriumdieses glauben und ihr Urthcil aufheben werden, so wird dieses in den Abschied genommen, «I. (Deutschegemeine Vogteien überh.). «. Hinsichtlich der eingeklagten Schmähschrift wider die hl, Messe behauptendie neugläubigcn Orte, daß sie nichts davon wissen und daß sie dieselbe mißbilligen. Es wird aber dennochfür nöthig erachtet, nach dem Verkäufer derselben sorgfältig zu forsten, um wo möglich herauszubringen,wo sie gcdrukt worden, Da ferner bemerkt wird, daß ähnliche Schriften auch zn Baden feilgebotenwerden und daß ein Stadtknecht daselbst geäußert habe, die von Baden seien auch im Landsfrieden in-begriffen und es könne da jeder feil haben, was er wolle, so soll jeder Bote darüber referieren, um zuberathen, ob man solches gestatten wolle oder nicht, t. Der Antrag, daß kein Ort einen Priester an-stellen möchte, der nicht seinen Weihbrief und ein Zeugniß über seine Aufführung beibringe, wird in denAbschied genommen, damit man sich auf nächstem Tage zu Baden über ein gleichförmiges Verhalten inden V Orten verständigen könne, K. Der savoyische Gesandte, Herr zum Kren;, stellt das Begehren,es möchten sich endlich die V Orte über das wiederholte Gesuch des Herzogs um Erneuerung des Bünd-nisses auf nächstem Tag zu Baden erklären, Wird in de» Abschied genommen

Man sehe auch im Abschnitte HerrschaftSangclegenheiten:

Deutsche gem. Vogteien überh. «l Art. Kl. Kirchcnsachen.

Gemein - eidgenössische Tagsaznng.

Baden. v September

Staatsarchiv Lnecru Allgem. Absch. Bd. N. 435. Staatsarchiv Zürich. _XIl. Nr. 123. iol. 78. 5.'andeSarchiv Schwyz.

lAuch in den Archiven Bern, Nidwalden, Glarus, Freiburg, Solothurn und Aarau.I

Boten: Zürich, Bernhard von Cham, Burgermeister; Johannes Escher, Stadtschreiber Bern,Riklans von Dießbach, Statthalter; Hieronimus Manuel, Vcnner und des Raths, Luecrn, RiklausAm Lehn, Schultheiß; Jost Pfyffxr, alt-Schultheiß, Uri, Jakob Arnold, Landammanu, Schwhz, Chri-stoph Schorno, Landammanu, Unterwalden, Hans Waser, Ritter und Pannerherr nid dem Wald,Zug, Bnrkard Uttinger, alt-Ammann, Glaruö, Gabriel Hässi, Landammann, Basel, Bonaventuravon Brun; Hans Eßlinger, beide des Raths, Freibnrg, HanS Reiff, Sekelmeister, Solothurn,Urs Surh, alt-Schultheiß, Schaffhausen, Alexander Peyer, Bürgermeister; Dietegen Rings, (vonWildcnberg), alt-Burgcrmcister, Appenzell, Joachim Meggeli, Landammann,

l». (S. u, Baden), ?»« >S. u. Lauis). r, (S. u. Mainthal), cl. Das Gesuch von Glarus, esmöchte jedes Ort ein Fenster mit seinem Wappen in das mit großen Kosten zu Glarus erbaute Rath-

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