August löttt).
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Znhrrechliiiiiq der beiden die Vogteien Grasiburg lind Graiidson regierenden Orte Bern
und Freibnrg.
^roiburg. i , I?» August
Staatoarcltiv Bern Freiburg. Ab'ci,. V.
». Nachdem die Gesandten von Bern den Anstand zwischen beide» Städten in Betreff der Brükezu Domdidier umständlich erläutert und gemeldet habe», daß man sich gütlich über alle Punkte verständigt,außer über den Obmann, als welchen Freiburg den Stadtschreiber von Basel zu erkiesen beantragt, wäh-rend laut dem darüber aufgerichteten Bertrag der Obmann aus der Zahl der Räthe des betreffendenOrtes erkieset werden soll, nicht aber ein Stadlschreiber, Landschreiber, Rathschreiber oder Großwcibel,stellen sie das Ansuchen an die Gesandten von Freiburg, sie möchten laut Bertrag den Obmann aus derZahl der Räthe erkiesen helfen, Freibnrg ertbeilt darauf seine Zustimmung, was von Bern freundlichverdankt wird.
Man sehe auch im Abschnitte HdrrschaftSan.,cle>ie»heiten:
Bogtei Graßburg >—t, , Art, 32—35
Nogtci Grandso» >, Art. 5K8—583,
Vogtei Mnrte» <>. Art, 913,
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Zahttechnlllig der drel Orte Uri, Schwyz ilud Nidwalde».
Vellen; IStiO, August.
VaudeSarchiv )tid,vatden.
Bolen: «Nicht angegeben).
Man sehe das Verhandelte im Abschnitte HerrschaftSanqelegenheiten:
Belle»;, Bollen; und Riviera » r. Art. 83 88
I
Conferenz der V katholischen Orte.
Aucern. September sMontag nach Verena).
Staatsarchiv 1!»»ccrn. Allgem. Absch. Bd. N. ^^7.
lAuch in den ^andesarchiveu Nchwyz und Nidwalden.I
Bolen: «Nicht angegeben),
König Franz ll. von Frankreich antwortet (7, August) auf die Zuschrift der katholischen Ortevom 24, Mai: Er habe mit Bedauern ihre Klage vernommen, daß die Rcugläubigen und Seetirer immerweite, m» sich greifen; es gehe übrigens dieses überall so zu; er hoffe aber, daß durch ein allgemeinesEoneilinm dem Zwiespalt ein Ziel gesezt werde; er ermahne sie indeß zur Einigkeit; sollten sie aber