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Zahtrechiiniig der >lk Zchirmorte de? Klvsterö (Küstelberg.
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-L-taat-darc-inv ^ncer»». ?lkren: Enqclberst
Bolen: Luccrn, Rudolph Haas, de? Raths. Schwhz. Leonhard Bühler, des Raths, Unterwal-den Melchior von Aa, des Raths od dem Wald; Johannes Bünti, Landammann nid dem Wald
Man sehe im Abschnitte Schirmortsanqele>ienbeiten iAbkri und Thal Grigelberg. »—o. Art, 12—I-t.
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(5oiifere»z der Vll katholischen Orte.
Vucorn. l<». ^uili (Montag vor") <:<>ij»»-i5 « Nn>>l).
Staatsarchiv Lucern. Allqcn». Absch. Bt tt. ltiii.l'Auch in den Archiven Schwvz, !)^idwalden, Freibnrg unc Lolotsturn.I
Boten: > Nicht angegeben i, L nee in, Schultheis! Pfhffer. Uri, Ammann Arnold,
Freiburg hatte zuverlässige Kunde erhalten, daß im Lande Wallis große Unruhen wegen derReligion entstanden, indem einige an verbotenen Tagen fleisch genossen, gegen die hl, Saeramente unddie Heilige» gelästert, die Bilder ans einigen Kirchen geworfen »nd noch andere Frevel gegen die katho-lische Religion verübt haben. Man weiß auch, daß der gemeine Mann standhaft am katholischen Glau-ben bangt, daß dagegen die einflußreichen, welche an lutherischen Orten studiert haben und ihre Söhneauch dort studieren lassen, gegen die katholische Religion sind, und daß der Bischof sich denselben zuwidersezeu nicht wagt, — Nachdem man nun diese Berichte und die Kundschaften Unterwaldens, sowie einMissiv des Landeshauptmanns und des Castellans Kleinmann an die V Orte vernommen hat, so wird aufRatification hin beschlossen, daß jedes der VU Orte einen Rathsboten abordne» soll, welche am 24, Juninach Wallis abgehen, und dort jeden Zehnden versammeln und ihm das nöthige eröffnen sollen. JedesOrr soll wobt beherzigen, wie viel den katholischen Orten an der Landschaft Wallis gelegen sein müsse,und soll sich daher die Kosten nicht reuen lassen, I». Schultheiß Pfhffer macht Anzug, daß seine Obrig-keit und auch einzelne Privaten dem verstorbenen Könige, Heinrich von Frankreich, in seiner Roth großeSummen geliehen und bisher weder Zinsen noch Capital, noch auch eine befriedigende Antwort habenerlangen können, und begehrt dringend, daß jedes Ort seinen Boten auf künftige Jahrrcchnung zu Badenmit Vollmachten darüber abfertige, damit, wenn inzwischen den Ausleihern keine Antwort werde, danngemäß des ewigen Friedens und der Vercinnng mit Frankreich die „Zugesazten" auf die March abge-ordnet werden. Wird ml iiiKniomlnin in den Abschied genommen, «?. Weil seit einiger Zeit dasFriedens- und Vcreinnngsgeld sowie die Pcnnonen nicht pünktlich ausbezahlt werden, so will man ausnächster Jahrrechnung mit dem französischen Gesandten darüber Rüksprache halten; auch will man dort
Das Obwalvner tjremvlar fährt ras Datum: Montag »ach t'lirisii 117,