Januar 1566
Eronferen; der lll Orte llri, Schwyz imd NidwaldenVrnnncn. Ä7. Januar (Samstag nach Pauli Bekehrung;,
Londebar«h»v Lehwyz
Gesandte i (Nicht angegeben;,
», I», «, «R und «. (S, u. Bellenz, Bollenz und Rwiera), k Anzug von Unlerwalde» in Betreffbeb Münzstempelb ")
Man sehe auch im Abschnitte Herrschastsanaeleaenkeiten:
Bellrnz, Bollenz und Riviera. » «. Art 7?-«I,
'I Der Abschied ist sehr defect »nd hört mitten in rer Nerhandlung k auf,
»2.
Comerenz der V katholischen Orte,
Luceru. Januar (Dienstag nach Pauli Bekehrung).
2,»aar»arct,iv Vuccrn. AUgcm, Abs». Bb, N. kol, r?K,
>Aii» III den LandeSarchivcn s»wvj und '.»üdwaldcn,!
». Dieser Tag wurde ausgeschrieben, um sich darüber zu verständigen, was man von denen vonGlarus verlangen und was man dann ferner handeln wolle, Es wird nun beschlossen, aus nächstemTage zu Baden den sieben Orten, die ihre Vermittlung angeboten haben, hiefür freundlich zu danken,mit der Bemerkung, daß es dermalen noch nicht nöthig sei, sie dieser Sache wegen zu bemühen, indemdie V Orte denen von Glarus eine Malstätte bezeichnen und in der sichern Hoffnung einer Verständi-gung das Angemessene thun werden, I». Da angeregt worden, ob man zur Begrüßung des neu er-wählten Papstes (Pins VI,, erwählt den 25, Deeemb, >559 und gekrönt den 6, Januar >566; eine Ge-sandtschaft nach Rom abordnen wolle, und da man aus einem Vortrag des Albrecht Roshn vernommen,daß der Bischof von Terraeina wünsche, daß ohne sein Vorwissen keine Gesandten nach Rom abreisenmöchten, so wird dieses in den Abschied genommen, um auf nächstem Tage zu Baden sich hierüber ver-ständigen zu können, «. Der Herzog von Venedig antwortet auf die Verwendung der V Orte fürHaurenz Rusea von hauis, daß er denselben für, fünf Jahre liberiert habe. Daher wird ein Dank-schreibe» (26, Februars an ihn erlassen, «i. Dem auf leztem Tage zu Baden vom Herrn von Silino»gestellten Ansuchen um ein Empfehlungsschreiben war von hueern entsprochen worden. Seine Antwortdarüber wird nun verlesen, Auf das Gesuch des Abts von St, Galle» war ait-Schultheiß JostPfhffer im Name» der V Orte an die Domstift Eonstanz abgeordnet worden wegen eines EanonieateS,das der Papst einem Brnderssobn des Abts von St, Gallen verliehen hat. Dafür dankt nun der Abtund bittet gleichzeitig um eine Verwendung an den gegenwärtigen Papst, Es wird entsprochen; an denAbt wird jedoch geschrieben, er möchte, wenn es nicht schon geschehen sei, de» jungen Man» »ach de»Sazungen der römischen Kirche weihen lassen, f. Eine Zuschrift des Handvogts im Maintbal an llr>wird jedem Boten abschriftlich mitgctbeill, damit man sammt den beiden Orten Freiburg und Solothurnaus nächstem Tage zu Baden darüber zu antworten wisse Basel hat a» hueer» geschrieben, daß es