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4,2,a (1861) Die eidgenössischen Abschiede aus dem Zeitraume von 1556 bis 1586
Entstehung
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Octoder l556.

in den Abschied und sprechen die Erwartung aus, es werde» ihre Obrigkeiten, weil die französische» Ge-sandte» auf die ihnen vorgelegten Begehren so zicmlich entgegen gekommen, auch ihre Einwilligung er-theile», I». Johann Baptist de Nusea Hilter für sich und seine Brüder um eine Bescheinigung, daß sieUnterthanen der Landschaft Lama seien, indem sie erwarten, daß man sie, die mit ihren Binaren nachFrankreich und in andere Lander zu handeln vorhahen, an dortigen Zollstätten wie Eidgenosse» haltenwerde; es wird ihm entsprochen,

2».

Konferenz der III die Grafschaft Belle uz regierenden Orte Uri, Schivpz und Nidwalde».

Bruttueu. Decembor

X'attvcSarchiv Srl'wni

Boten: (Nicht angegeben).

Man sebc ras Verhandelte im Abschnitte Herrschaftsanaelegenheiten:

Bellenz, Bollcnz und Riviera -» «>. Art, 2 z.

2^.

Iahrrechiinng der dir Vogteien Grandsvn und Grasiburg regierenden Städte Bern und F-reibnra.^reibnrg Mont,rg, den 7. Decemder

^ta»tsarct>>» Bcr», «reib. ^bs-I>, X. 223.

Gesandte: (Nicht angegeben).

Man seke ras Verhanecile in, Abschnitte Hcrrschaftsaiiakle>!e»h> ilcn:

Vier Vogteien Graßbnrg» Orbe, rc. überhaupt. uu. Art, t.

Vogtei Graßburg »»«». >,i, Ii. »»». Art 7 tt.

Vogtei Grandso» » e.. a. n. Art, 4tN 4»«,

2^

Bnndestag zu Ilanz,

Jlanz. i>?37, Januar,

Staatsarchiv zjüricii. Tfchud. Sanillli. Xll. 9'.! fo>. Xltl.

Geiandtc: I m N a in c >t der X i mit Frankreich v e r b ü n d e t e n O r t c : Sekelmeistcr Dul-liker von Luecrn; Statthalter Gilg Tschndi von Glarus; Schultheiß Graf von Solothurn,

». Die Boten der X> mit Frankreich verbündeten Orte eröffnen vor den Boten gemeiner III Bündenach angemessener Begrüßung: Mail habe vernommen, daß einige Bündncr sich in den Dienst des KönigsPhilipp von England (Spanien) begeben, ja daß noch ein Aufbruch bevorstehe, ferner daß die Bündnerden Feinden des Königs von Frankreich den Durchpas! durch ihr Land gestatten; dieses ;ei aber nichtallein dem Frieden und der Bercinnng mit Frankreich, sondern auch den cidgenössiichcn Perpflichtnngenzuwider; denn wenn man also gegen einander geführt werden und, was Gott verhüten möge, einanderselbst beschädigen sollte, so möchte großes Unglük daraus entspringen; darum müsse man sie ernstlich er-mahnen, die dem König Philipp Zugezogenen wieder znrükznrufen und Maßregeln gegen solche Zuzüge