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Geschichte der Herzöge von Zähringen
Entstehung
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556
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556 Ministerialen.

Mönch in St. Georgen (Notitia SGeorgii 222) und beschenkt das Kloster inJesingen, Owingen, Beckhofen, Mimmenhausen, Steingarten, Bräunungen,Kiengen und Ueberauchen [also in Z. Gegenden]. Zeugen dabei sind Herrenvon "Wolfach und Hornberg, also aus den westlicheren Gegenden, wo diefolgenden angetroffen werden: Adalbert und Gottfried, Brüder, de domoducis, RSP. 169; ebenso, aber von ihnen getrennt Burchard; alle drei 1148zu Offenburg anwesend. 1218 zieht sie K. Friedrich an sich: ministeriales:

.....Friedrich Burgmann (capitaneus) von St., FUB. I 88f., 1218,

Nov. 23, zu Mahlberg; ähnlich 1219 Rudolf v. St., FUB. I 91. Die Rück-erwerbungen der U. in der Ortenau führen ihnen auch die v. St. wieder zu,vgl. FUB. I 294, 301.

Im Cod. Hirs. (ed. Schneider) erscheinen sie um 1100 S. 25f., 35, 37mit Besitz in Forchheim u. Endingen (Breisgau), Oppenau, Achern, Fauten-bach, Müllenbach, Steinbach, Ortenau, Kuppenheim, Rastatt, Eberstein,Forchheim (Ufgau), Pforzheim; Ramsberg, Rumfeit, Altnuifra (0A.Nagold)u.Weil[derstadt] (OA. Leonberg); das und das Vorkommen der Namen Adal-bert, Bertold, Hermann (neben Burchard, Alwich u. Anselm) bei diesenälteren beweisen die Familieneinheit des St. Georgener Conversen und der dreizum Jahre 1148 genannten v. St. und zugleich dann auch ihre gemeinsameschon alte Verbindung mit den Zähringern. Burchard wird im Cod. Hirs.S. 25 u. 26 comes, 37 domnus genannt. Man möchte das, schon inAnbetrachtder Namen dieser Familie, eher so deuten, dass die v. St. ein von H. Bertold I,dem Gönner Hirsau's, sehr gefördertes Vasallengeschlecht der Z., als dass sieein ursprünglich sehr ansehnliches, dann aber zum Eintritt unter die Z. Min.veranlasstes Geschlecht waren. Vor allem wichtig ist das über dies Ge-schlecht Bekannte für die Frage, welcher Art die Z.-Mgr. Anfänge im Ufgauund der Nachbarschaft waren. Die Namen Alwichu. Burchard reihen sich mitbesonderem Nachdruck zu der Beobachtung, dass so manche Min. der Z.gemeinschaftlich mit den Grafen von Sulz und denen von Zollern-Hohen-berg waren, und zu der Frage der Z.-Sulz'schen Grafschaftswechsel.

Stein (Ct. Aargau, Kreis Rheinfelden), von. [Auch die Burg zuRheinfelden hiess der Stein]. Heinrich de Steine, ministerialis ducis, 1201,F. r. B. I 498. Ky. Min. (de Lapide latinisirt), mit dem bevorzugtenNamen Heinrich, F. r. B. n, insbes. 275, 355.

Steinbrunnen (Ct. Bern, Amt Schwarzenburg), von. Ky. Min.F. r. B. IL

Sturm er e, Werner. 1161 Mgr. Min., Zs. N. F. IV 494.

(Sulgen [Sulgenbach b. Bern?]. Werner von, vir militaris et nobilis,Lehnsträger Bertold's IV im Galternthaie vor 1175, F. r. B. I 454.)

Sulz (wohl das amNeckar). Couno de villa Sulzin, 1094 in H. Bertold's IIBegleitung, miles suus. Not. fund. SGeorgii 218, vgl. dazu oben Anm. 587.