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Geschichte der Herzöge von Zähringen
Entstehung
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555
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Ministerialen. 555

Verhältniss der v. Seh. zu den Z. gründete sich also auf deren BambergerLehen, um so mehr, als Kl. Gengenbach in Seh. Besitz hatte (Dümge 130).

Schupfen (Ct. Bern, Amt Aarberg), von. Ky. Min., vgl. W. 121 u.292. Unter ihren Namen (vgl. F. r. B. II) Ber[told], Rudolf, Bertha, Anna.

Schwanden (welches im Ct. Bern?), von. Z. Min., 1218 frei (wie dievon Bremgarten, Jegenstorf u. A.). W. 297, 300f.

Schwandorf, s. Büdinger.

Seedorf, von, s. Moser.

Senn. Ky. Min., zwischen Bern und Thun ansässig-, von Münsingennennen sich die Senn von Münsingen, die von den älteren von Münsingen zuunterscheiden sind. Vgl. F. r. B. II u. W. 292, 293.

(Sperberseck, von. Die Sp. sind oder werden T. Min.; in Z. Zeitbegegnen nur Freie dieses Namens.)

Staufen (BA. Stadt mit Burg), von. de familia, de clientibus, milesducis u. s. w. Adalbert, zur Zeit Bertold's III, mit seinem Bruder Kunovon Blankenberg Erbauer der St. Paulskirche zu St. Peter, mit Besitz inEbnet und Ibenthal, den er für solchen in Steinenstadt vertauscht, ferner zuBallrechten und Wollbach, BSP. 145, 157, 160, 161f. Gottfried, BSP.146, 150, 153, Zs. N. F. IV 494, F. r. B. I 454, kommt mit angekauftemBes. in Wendungen seit der früheren Zeit H. Konrad's bis 1175 vor, wo erals Marschall aufgeführt ist, was er nach 1161 geworden sein muss, vgl. Zs.N. F. IV 494; der ZüüB. I 207 und Dümge 148 erwähnte (nicht Marschallgenannte) Gottfried ist wohl schon sein Sohn. Konrad [der Name Kunobei den von Blankenberg] kommt in EL Bertold's IV Begleitung RSP. 152vor. Nach 1218 mit dem anfangs fortdauernden Marschalltitel IL Min.(Zs. IX 247, 249: ministerialis noster, 1239, Zs. IX 464: 1277; danachGothein, Zs. N. F. DZ 397 zu berichtigen:nach dem Aussterben derZähringer scheinen sie sofort von der Ministerialität in den Adel über-gegangen zu sein") und oft in den Bänden der Zs. und im FUB. genannt.Ihre Besitzungen scheinen sie aus der ursprünglichen Gegend die erstenNachrichten weisen sie wie die v. Blankenberg in die Freiburger Umgebung nach dem Beziehen der Burg auf dem Berge Staufen alsbald durch KaufundTausch (s. o., vgl. dazu auch RSP. 159, Abs. 9 mit RSP. 158, Abs. 3,sowie ib. 160) weiter südlich verlegt zu haben. Eine weitere Abhandlungüber ihren in der U. Zeit aus mannigfachen Nachrichten bekannten Besitz,zu dem u. a. die Vogtei über die St. Blasischen Thäler Schönau und Todtnauund manches früher Erwähnte (S. 508 ff.) gehörten, würde hier zu weitführen. Ueber ihre Betheiligung an den (Nimb.-)Strassburgischen Lehen,Zs. LX468f.

Stauffenberg (Burg b. Durbach, BA. Offenburg), von. 1132 wird einHeinrich v. St., militaris homo, libertate nobilis [nur eine Wortspielerei]