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Geschichte der Herzöge von Zähringen
Entstehung
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548
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548 Ministerialen.

Keppenbach, Zs. d. Preib. hist. Ver. IV 287; dort auch Besprechung undDeutung der einzelnen Liegenschaften, vgl. dazu die Mittheilungen aus demThenenb. Urbar Zs. XII 79 f. Die sehr ansehnliche Stellung der v. K. mehrneben den U. u. Mgr. geht besonders aus FUB. I 208 f. hervor. Ihre Streitig-keiten (1265, Zs. IX 440 f. u. öfter danach, vgl. Maurer) mit den Mgr. alsInhabern der Grafschaft wegen der auf K. Gütern sitzenden und dahin ein-gewanderten freien Leuten legten den eigentlichen Grund zu der Entwicklungdes späteren und heutigenFreiamts", BA. Emmendingen, das die K. Bes.einschliesst.

K e r r e. Ky. Min., F. r. B. II, bes. 203, 293; W. 292.

Kienberg (Ct. Solothurn), von. Ky. Min., F. r. B. H 225 ff., 444.

Kirchheim (u/T., OA. Stadt). Adalbero de Chilcheim vergabtBes. zu Trutmanneswilare mit Erlaubniss seines Herrn, H. Bertold's HI,BSP. 163. T. haben verschiedene Min.-Familien von K., vgl. WJbb.1846, 131.

Kirneck (Burg im Kirnachthal, BA. Villingen), von. UF. Min., FUB. I205, 217, 313 u. ö.

Köndringen (BA. Emmendingen), von. Vielleicht doch von den freienHerren v. K. (s. das Register) zu trennen, die den Namen bevorzugen, nachwelchem der Ortsname selbst gebildet ist: Konrad. Nibelung u. Otto vonChunringin, in Bertold's IV Urk. von 1179 für Thenenbach (FUB. V 68 f.)zwischen Z. Min. stehend. Otto v. K. wird aber um 1161 als NimburgischerMin. bezeichnet, Mittheilung Maurer's a. d. Thenenb. Urb. Fol. 219 b, Zs.d. Freib. hist. Ver. VI 453. So möchten er und Nibelung etwa nur als Min.der den Z. verwandten Nimburger und als Gönner Thenenbachs (1. c.) die Tag-fahrt des Herzogs in dem ihnen so nahen Riegel besucht haben. Auch fallssie Abkömmlinge der im 12. Jahrhundert verschwindenden freien Herren v. K.sind, erklärt es sich, obwohl diese so oft die Herzoge von Z. begleiten, ausmanchen Hinsichten, wenn die jüngeren beim Uebertritt in den Dienstadel esvermeiden, sich an den Herzog zu wenden. Bei der Unsicherheit ihrer Familien-zugehörigkeit bleibt auch ihre Beziehung zu der Burg bei K. (über sie Poin-signon, Zs. Ei F. H 362 f.) zweifelhaft.

(Königsberg, von. Kunigesberge. Nimb. Min., Zs. d. Freib.hist. Ver. VI 454 a. d. Thenenb. Urb.; mit Bes. in Korben,-abg., BA.Emmendingen.)

K o 1 e r (s. v. Falkenstein). U. Min. FUB. I (179), 232 f., 264 (auch333), Zs. LX 471; Lehnsleute der Herren von Uesenberg, vgl. Zs., insbes.VHI483ff.

Koppigen (Burg u. Ort, Ct. Bern, Amt Burgdorf). Rudolf von Cho-pingen, ministerialis ducis, in den drei Solothurner Urkk. Bertold's IV,1181/82.