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Geschichte der Herzöge von Zähringen
Entstehung
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547
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Ministerialen. 547

Heutligen (Ct. Bern, Amt Konolfingen), von. Ky. Min., F. r. B. II 203.

Hornberg (BA. Triberg), von. Die Brüder Bruno u. Werner begleitenEgeno von Uracb, als er am 16. Nov. 1219, offenbar in der Angelegenheitdes Z. Erbes, vgl. auch S. 493, mit Rudolf von Uesenberg auf der Kürnburgeine Zusammenkunft (colloquium) hat, Zs. IX 231; B[run] ist danach 1234U. Min., FUB. I 163.

Hüfingen (BA. Donaueschingen), von. U. Min., auch mit den NamenBertold u. Konrad, FUB. I 234 u. ö. Bes. auch in Aasen.

Hügelheim (BA. Müllheim), von. de domo ducis [Bertold's Dil],

RSP. 146.

Hugo von H.

Rudolf Ruthard Lancilius

von Müllheim.

s. auch v. Müllheim.

Jegenstorf (Burg u. Ort, Ct. Bern, Amt Fraubrunnen), von. Jegistorf,Igistorf, Egestor, Eigistorf (nach meinen Abschriften). Hugo, de familiaducis, Urk. Bertold's von 1175; ministerialis ducis in den drei SolothurnerUrkk. 1181/82; derselbe in der Urk. Bertold's IV von 1178 für Päterlingen, nichtals Min. bezeichnet, am Ende der Reihe der mit Namen genannten Zeugen.(Otto u. Kuno von J. ca. 1131 als Zeugen der Urk. F. r. B. I 403 f. nebenfreien Herren. Ulrich, miles de Egestor in der Urk. der Herren von Neuen-burg, 1192, F. r. B. I 488, deutlich nicht ihr Min., wie der weiterhin ge-nannte Conradus ministerialis.) Zu Ky. in demselben Verhältniss, wie diev. Bremgarten (s. d.), vgl. W. 28, 57 f., 297, 298. Dass alle oben genannteneiner Familie angehören, beweisen die noch in der Ky. Zeit bei den v. J.gebräuchlichen Namen.

I m m o presbiter, dessen dominus H. Bertold [IH?] ist, mit Besitz inAuggen (BA. Müllheim), RSP. 164.

Kallnach, s. C a 11 n a c h.

Keppenlbach (Burg u. Ort im Brettenthai, BA. Emmendingen), von.Hartmut, Mgr. Min., 1161, Zs. N. F. IV 494. Vgl. auch unten zuv. Lahr"die Lehnshoheit der Mgr. in der Keppenbacher Gegend. Aber die v. K.müssen auch Min. der jüngeren Herzöge gewesen sein, weil sie möglicher-weise eine andere Linie, da der Name Hartmut nicht mehr vorkommt nach1218 U. Min. sind (FUB. I 162 f., 178 f., 207 f., 223). Die ausgedehntenWaldthäler und Höhen, in die sich ihr Besitz dehnte, haben sie im "Wetteifermit dem Stift Andlau, dem auch von ihnen selbst begabten Kloster Thenen-bach und mit Z. und Nimburgischen Ministerialen von der Mgr. oder Z.Lehnburg K. aus durch Rodung und Anbau nach einander an sich genommen.Angebahnt ist die Forschung über die in mehrfacher Hinsicht interessantenVorgänge in ihrem Gebiet von H. Maurer, Das Freiamt und die Herren von

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