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Geschichte der Herzöge von Zähringen
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Grossherzogthum Baden.

von Z. beansprucht, S. 474f., 1236 vonB. Strassburg an den K. Friedrich II ver-liehen, Fritz S. 78, nach dem Interregnumwieder B. Strassburgisch. UFr. An-sprüche, besitzen die Vogtei danach (Zs.IX 346 ff. Zs. X 246) als Pfandgut (Zs.XII 233). Und zwar als B. StrassburgischesPfand, vgl. Freib. Diöc.-A. X 81 für 1344

Sonnenziel, abg., zu Freiamt (s. d.),BA. Emmendingen. Zs. Xu 77 ff.

S p o n e c k, Burg, BA. Breisach. Mgr.(Lehnsherren). Schö. V 320 ff.

Springe, s. In dem Springe.

S t a h 1 e c k, Burg b. Löffingen, BA. Neu-stadt. UF. FUB. I 205 (Min.).

S taufen, Burg b. d. BA. Stadt. (Vgl.Minist, von St.) UFr. FUB. 1 191. Zs.XIII 453ff. Bader Zs. XXI 436:Icherinnere mich bestimmt, in den Archivalienüber Staufen gelesen zu haben, die Vestesei ursprünglich ein Uesenbergisches Lehngewesen." [Bei Sachs, I 609 etwa?]

Stauffenberg, BA. Offenburg. Vgl.Min. v. St.

Steinach, BA."Wolfach. Gengenbachisch,Dümge 130. Also wie Gengenbach. Dem-entsprechend 1250 bei dem UF. Verzichtauf U. Erbansprüche von B. Strassburg F.als Lehn belassen. FUB. I 195f. Nachdem Interregnum 1288 als Reichslehn be-trachtet, von U. dem Reiche gegenüberaufgegeben. FÜB. I 296.

Steinenstadt, s. Hinken.

St. II gen, BA. Müllheim. UFr. Zs. XX 101 f.

St. Peter, KL, BA. Freiburg. Grund u.Boden des 1093 gegründeten Klosters u.die Umgebung sind Z. u. Nimb. Bes., vgl.S. 171, 173, ESP. 139141.

St. Ulrich, BA. Staufen. S. 147f. Vogteiim Bes. d. Nimb., Freib. Diöc.-Archiv X 74.Bes. St. Ulrichs i. J. 1147 b. Dümge 137. Beim Ausgang der Nimb. wie Sölden,s. d. (1205 St. U. dem B. Strassburg vomPapste bestätigt, Neugart Ep. Const. II182). Vgl. ausser den bei Sölden Urkk.auch Zs. XVII.

S u 1 z , s. In der Sulz.

Sulzbach b. Lautenbach, BA. Oberkirch.UFr. (Lehnsh., s. Ebersweier) Zs. XIII206.

S u 1 z b u r g, BA. Müllheim. 6, 911, 13.

Sumpfohren, BA. Donaueschingen. UF.R. 349. (FUB. I 314.)

Sutershof bei Pfohren, BA. Donau-eschingen. UF. R. 275.

Thannheim, BA. Donaueschingen. UF.R. 247, 264, 337.

Theningen, BA. Emmendingen. DortNimb. Bes.; vgl. insbes. noch Zs. d. Freib.hist. Ver. VI 443. Bes. von St. Ulrich das.,Dümge 59. Im Uebrigen u. über die Schick-sale des Nimb. Bes. in Th. s. unterNim-burg". Dazu noch (für UFr. Inhaberschaft)Zs. XI 448. Daneben in Th. Bes. vonSt. Peter unter UFr. Vogtei; Zs. XII 244f.

T h u n s e 1, BA. Staufen. Min. v. Thunsels. d. U. (Min.) Zs. IX 335 f., 338ff.Thunsel selbst wurde 1256 von den Min.an UFr. u. von diesen unter Zustimmungvon UF. an St. Trudpert verkauft, 1. c.

T i t i s e e, der (im Schwarzwald). UF. FUB.II 93 f. Gemeinsam mit JohanniterstiftLenzkirch. (1111 zu Kl. Schaffhausen,QzSchwG. III 1, 81, 136: die Hälftedes T.).

Ueberbecken, Hof bei "Wolterdingen(s. d.) UF. R. 233.

Ulmburg, Burg b. Thiergarten, BA.Oberkirch. 418 f. Ulmburg war schon seit1070 B. Strassburgisch, Als. dipl. I 174,Fritz S. 143, so dass anzunehmen ist, Z.u. insbesondere Hugo habe es als bisehöf-lich Strassburgisches Lehn innegehabt.Dem entspricht auch das oben zu Anm.1265 Gesagte. Hugo's Eigengüter fielen anT., die Lehen an Bertold V. Vielleichtwird gerade desshalb dieser bei denSchenkungen Uta's u. Hugo's an Aller-heiligen immer miterwähnt. Dass Renchenschon vor 1218 mit an Ulmburg gehörte,wonach Fritz S. 143 fragt, ist wohl ab-zuweisen; Renchen (s. d.) erscheint viel-mehr durchaus als vom Reiche gehend.Anderes Zubehör dagegen, beiFritz 1. c. ge-nannt : Springe, Swende, Ringelbach (s. d.),Walhulme [Ulm], Thiergarten, Stadelhofen,Nussmorsbach, Gangelsbach. 1218 wohleingezogen, da 1228 zur VerfügungB. Strassburgs, d. h. an Mgr. verpfändet