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Geschichte der Herzöge von Zähringen
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508
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Zähringische Orte

I.

Grossherzogthum Baden.

Aasen, BA. Donaueschingen. Oben S. 142. UF. FUB. I 339 f.; II 198. Min.v. Koggenbach, oben S. 403, 423.

Achdorf, BA. Bonndorf. s. Ministerialenvon Achdorf.

(Achkarren, BA. Breisach. Dort Bes. vonSt. Ulrich unter Vogtei der Grafen vonNim-burg, Dümge 137 u. 136. Dort Bes. m.Burg Höhingen d. H. v. Uesenberg, Zs. d.Freib. hist. Ver. 318 f., Oberrh. Zs. N. F.II 357. Dort B. Baselische Ansprüchemit Uesenb. Vogtei, Dümge 57 u. ö. Dortalthabsburgischer Bes. (an Kl. Muri u. Kl.Ottmarsheim übertragen, Schulte MJÖG.VII 7.) Dort Reichsgut u. Reichsleute1330, Schöpflin I 472.)

Adelhausen, BA. Schopfheim. 1302 dorteine vom Reiche zu Lehn gehende Vogtei;Abgaben davon an die BurgRheinfelden (s.d., Schweiz.) Zs. d.Freib. hist.Ver. VI. 404.

Allerheiligen, BA. Oberkirch. Die Stättedes Klosters wird diesem unter Genehmi-gung d. K. Heinrich VI von Uta Herzoginvon Schauenburg, Herzog Hugo von Ulm-burg und Herzog Bertold V geschenkt.Dümge 64(Grenzbeschreibung1. Zs.XXXIX105.

Almendshofen, BA. Donaueschingen. UF.FUB. I 196 f. (Der Lehensauftrag gegen-über B. Strassburg bedeutet in diesem Fallekeine Anerkennung Strassburger Rechte.)ibid. 275 ein F. Lehnsträger, Ritter von A.,mit freiem Eigen in A.

Alzenach, abgeg. b. Gündlingen, BA. Brei-sach. UFr. Zs. X 103. Vgl. Min. von A.

Ambringen b. Kirchhöfen, BA. Staufen.233,234. Mgr. Dort Mgr. neben Z Mini-sterialen (s. d.). Dort Nimburger Bes.Vgl. die Anm. 512 gen. Urkk.

Amindon , s. u. Ohmden, Kgr. Württemberg.

Ander Matte« (OppenauerThal, s. d , 1303).UF. Fritz S. 149.

An der niedern Matten (Oppenauer Thal,s. d., 1303). UF. Fritz S. 149.

Antogast, BA. Oberkirch. UFr. (Lehnsh.,s. Ebersweier). Zs. XTH 206.

Appenweier, BA. Offenburg. S. Min. v. A.

Asp, abg. Ort bei Thalheim, OA. Tuttlingen.UF. (AusVersehen hierher, st. nachWürtt.)

Au, obere (Freiburg), Gericht, das., UFr.Freib. ÜB. I 1, 166.

Auggen, BA. Müllheim. 234 (Min.). Min.v. Baden: Zs. d Freib. hist. Ver. VI 412.UFr. R. 114. Mgr. Maurer Landgr. 19. Dort Uesenberg: Neugart CD. II 170f.

Bachzimmern, BA. Donaueschingen. UF.FUB. II 295.

Baden, BA. Stadt. K. Otto HI schenkt anGraf Manegold von Neuenbürg nostraepro-prietatis praedium, quod häbuimus in locoBaden nuncupato in pago Ufgow'e mit allemZubehör, in proprium tradidimus . . . pos-sideat ac quod sibi lib'uerit inde faciat u. s. w.Fickler hat das Verdienst, Qu. u. F. 10 f. aufdiese Urk. (St. 910) hingewiesen zu haben,um den [Z. u.] Mgr. Bes. der Stadt durchNellenburgische Erbschaft zu erklären. Be-stätigend findet sich, dass Baden in Z.-Mgr.Zeit nicht mehr im Nellenb. Bes. erscheint,vgl. die Nellenb. Regesten Zs. I 72 ff.Oben 257.

Badenweiler, BA. Müllheim. Burg, Ort,Herrschaft (257) 316 f., 363. Später wiederFr. geworden (Zs. IX XX passim).Ueber Zubehör dieser Zeit R. 167 f., Grenz-beschr. Schöpflin VI 164. [Eine Scheidung,welche Orte in der Nähe von B. mit anHeinrich den Löwen, durch ihn an dieStaufer und somit erst in UFr. Zeit wiederan die Erben der Z. kamen, und welcheauch nach 1148 denZ. geblieben waren, warnicht durchzuführen. Nur wo die auf denText verweisende Zahl oder die Verhält-nisse der Ministerialen Aufschlüsse gaben,Hess sich bisher Thatsächliches beibringen.]

Bächlehof b. Herzthal, BA. Oberkirch. U.(Fr.u. F.)Zs. XII 243 f.

Bärenbach, BA.Wolfach. Mgr. R. 362.Dort Uesenberg. Lehnshoheit FUB. V 411 f.

Bahlingen, BA. Emmendingen. UFr. Zs.XII 95 f. (die Lehnszuständigkeit des Kolers. ausZs. XH 85 f.) (Mgr. erwerben dort).