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thäter dieses Klosters 1261 , in welchem sie jedoch ihre Ruhestätte nicht ge-funden hat. Sie gehar dem Herzog einen Sohn und zwei Töchter. Dochehe von diesen zu sprechen sein wird, ist noch der Brüder Bertold's IVausser Konrad und Rudolf zu gedenken.
Adalbert sind wir zu Bertold's IV Lebzeiten öfter begegnet, doch nieunter einem anderen Titel als dem eines Bruders des Herzogs. In seinemNamen mochte, wenn auch nicht ungetrübt, eine Erinnerung an den der älterenFamiliengeschichte angehörigenNamen Adalbero bewahrt werden sollen. Seineund seiner Nachkommen Geschichte soll von dieser Arbeit ausgeschlossensein; seine neben Bertold unselbständige Stellungmuss jedoch auch hier betontund noch ergänzend hinzugefügt werden, dass er zum ersten Mal i. J. 1187 alsHerzog von Teck auftritt 1262 , also erst nach seines Bruders Tode. Er hatdiesen Namen mit etwa eben so viel Recht angenommen, als Bertold H unddessen Söhne im Anfange ihrer Regierungen oder als man den Sohn Weif's IVHerzog hiess, aber er und sein Geschlecht sind darum nicht unter die Reichs-fürsten gerechnet worden, sie behaupteten trotz ihres Titels nur den Rangangesehener Edelherren 126S . Die Veranlassung zur Annahme' irgend einesTitels — und etwa den eines Grafen aufzunehmen lag kein besseres Rechtvor — wird es gegeben haben, dass nach Bertold's IV Tode oder noch inFolge letztwilliger Bestimmungen des Herzogs dessen beide im weltlichenStande gebliebenen Brüder sich mit ihrem Neffen Bertold V über eine Thei-lung des Hausbesitzes vereinigen konnten. Es entspricht dem Allem, wenn inden Anfängen von Bertold's IV Regierungszeit die Güter um Teck, diespäter Adalbert hatte, noch zur Verfügung des regierenden Herzogs gefundenwerden und auch während dessen ganzer späterer Lebenszeit Adalbert nochnirgends unter den selbständigen Landherren in Schwaben, die doch sonstalle so häufig in erzählenden Quellen und Urkunden begegnen, hervortritt.Welche Güter aber Adalbert bei dieser Theilung von 1186 oder 1187erhielt, sucht ein anderer Theil dieses Buches auseinanderzulegen.
Für den jüngsten Bruder, Hugo, gilt ähnliches. Auch er hiess beiBertold's IV Lebzeiten nur dessen Bruder; später aber kannte man ihn als„Herzog von Ulmburg" 1264 , wonach er also auf der Ulmburg bei Oberkirchresidirt hat. Dem entspricht auch die Nachricht, dass er [bei der Theilungnach seines Bruders Tode] mit nicht geringen Gütern und Lehen im Breis-gau und in der Ortenau ausgestattet worden sei 1265 . Welche Besitzungen
U8i Freib. D.-A. XIV 82. Im Uebrigen fehlt sie in den zähringischen Genealogien ausSt. Peter und Thenenbach, in den Necrologien und auf den Begräbnisstafeln aus St. Peter.1268 Mon. Boica XXIH 4.126 » Picker, Eeichsfürstenstand, S. 190f. § 140.
12rl Auszug einer Urk. Innocenz' III vom 5. Febr. 1203 b. Hess, Mon. Guelf. 29.1266 Thenenb. Urbar Freib. D.-A. XIV 86. Danach auch das Folgende.