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sächlichsten soeben Genannten mit anwesend der Bischof Ortlieb von Basel,der Abt Egelolf von Murbach, und die Grafen Sibert von Frankenburg undHugo von Egishehn, welch' letzterem der König die Rechte des von seinemVorfahren Eberhard gegründeten Hausklosters Altdorf und seines Marktesbestätigte. Am 4. Febr. finden wir den König und die sonst genanntenFürsten, auch "Weif, in Mülhausen 1026 , Bertold jedoch muss schon vorherumgekehrt sein. So überschritt der König mit seiner sehr kleinen Heer-schaar 1037 die burgundische Grenze ohne ihn und auch auf Friedrich's Hoftagzu Besangon am 15. Febr. finden wir den zähringischen Herzog nichtwieder 1028 .
Ob Bertold die in dem Vertrage von 1152 festgesetzten 1000 Panzer-reiter etwa nicht aufgebracht hatte, ob er deswegen umkehrte, ob andereVeranlassungen vorlagen, das alles bleibt in den Quellen dunkel. Da aberdiejenigen Königsurkunden, in welchen Bertold nach des Königs Rückkehrwieder als Zeuge auftritt, ihn nicht mehr, wie 1152 so bereitwillig geschehenwar, „Herzog von Burgund" nennen, sondern nach anderen Titeln suchen,und da ferner überhaupt sich feststellen lässt, dass der Zug nach Burgundden staufischen König von dem Vertrage, den er ein Jahr zuvor mit demZähringer geschlossen hatte, abwendig gemacht hat, so darf man wohl auchannehmen, dass Bertold schon in Colmar oder Mülhausen die ersten Anzeichendessen zu spüren bekommen hat. Es wäre unnütz, die sittliche Seite dieserWendung mit grösserer Bestimmtheit erörtern zu wollen, so lange nicht be-kannt ist, wie weit der Zähringer sich im Stande zeigte die Verpflichtung zuerfüllen, zu der er seinerseits sich erboten hatte.
In Besancon begrüssten den König noch der dortige Erzbischof Hum-bert, der Bischof von Lausanne, der Graf Amedeus I von Genf, den Ber-told's Vater einst auf's Haupt geschlagen hatte, und sogar Graf Wilhelm vonMacon, der — auch ein Anzeichen für die eingetretene Wandlung — ebenso wie jene in die dort ausgestellten Urkunden des Königs 1029 als Zeuge Auf-nahme fand. Wie es der Vertrag ja ausbedungen hatte, waltete der im bur-gundischen Lande anwesende König als dessen unmittelbarer Regent ohnejegliche Rücksichtnahme auf seinen Statthalter, so, indem er dem Kloster Päter-lingen Rechte verlieh. Auch dem Domcapitel des Erzbisthums Besancon, dasja freilich auf jeden Fall unmittelbar bleiben sollte, wandte er Gnadenbeweisezu. Noch an demselben Tage (15. Febr.) 103 ° ging er zurück und rastete mit
1026 St. 3660.
1027 Ann. Laubienses MGSS. IV 23.
1028 y gl st 3661 u 3662; auch 3663
1020 St. 3661 u. 3662; vgl. auch 3663.
1080 St. 3663. Die Datirung hat XV. käl. Febr., das wird die bekannte Verwechs-lung, hier anstatt kal. Mart. sein. Die XV etwa in XII zu ändern, wie Stumpf will, sehe